Innovationstreiber

Ein Innovationstreiber ist eine Technik, die von einer Firma in einem ultimativen Teilmarkt vorher als von Wettbewerbern als Produktneuerung, Finanzver√§nderung oder Ver√§nderung anderweitiger Serviceleistungen in der Phase der Produktreife vertrieben wird.   Woher kommt der Begriff Innovationstreiber? Das Datenwort Innovationstreiber ist eine Stellenlehn√ľbersetzung. Es wird deshalb sinngleich zu dem Anglizismus High – Tech benutzt. Die…

Fristenkongruenz

Die √Ąhnlichkeit der Fristen von Mittelbindung und Kapital√ľberlassung von Aktivposten und Passivseiten in der Bilanzaufstellung einer Gesellschaft ist Fristenkongruenz in der Betriebswirtschaft. Was gibt es zu sagen? Otto H√ľbner war Basis. Sie verlangte in seinem zweib√§ndigen Buch die Sparkassen mit der goldenen Bankregelung in der Bankbetriebslehre weiterhin komplexe Fristenkongruenz. Wenn sie auf drei Monate Mittel…

Geldvermögen

Der Betrag aller in Geld bewerteten Anspr√ľche minus dem Betrag aller in Geld bewerteten Schulden eines Lokalsubjektes oder Kreissektors ist das Geldverm√∂gen. Die Zahlungsf√§higkeit spielt in dem Gegensatz zu dem Geldmengenaggregat da folglich keine Laufrolle. Das Geldverm√∂gen bezeichnet in der betriebswirtschaftlichen Rechnungsf√ľhrung den Betrag aus dem Geldmittelbestand plus den Anspr√ľchen abz√ľglich der Verpflichtungen eines √Ėkonomiesubjektes.…

Gearing Ratio Limit

Um eine Edition handelt bei dem Gearing – Ratio – Limit es sich, bei der die Gesch√§ftsbank ein Mindestma√ü f√ľr das Privateigenkapital angeordnet bekommt. Wie entstand der GRL? Dass das EK nicht unter 8 % des Vollkapitals einer Gesch√§ftsbank fliegen darf, kann diese Bestimmung zu dem Vorbild vorsehen. Damit das EK nicht zu flach eingerichtet…

Gestaltungsspielraum

Durch Rechtsnormen einger√§umte Entscheidungsoptionen werden mit Gestaltungsspielraum f√ľr ein Rechtswesen genannt. Welche Rechtsmittel sind relevant? Grundgesetze setzen dem Parlament Grenzen, Normen zu organisieren, so dass teils strikte Regeln durch das Bestimmtheitskirchengebot und aber Spielr√§ume anhand der Wertungspr√§rogative bestehen dies umfasst damit den Gestaltungsspielraum des Parlaments Auf den Gestaltungsspielraum des Parlaments weist die Gerichtsbarkeit stets hin.…

Fristigkeit

Diverse Modelle von Zeitdauern werden unter der Bezeichnung Fristigkeit in der Sozial√∂konomie vereinigt. Man versteht in Betriebswirtschaft und in der Rechnungsf√ľhrung darunter die nach der Ablaufzeit oder F√§lligkeitstag bemessenen momentanen, mittelfristigen und anhaltenden Finanzwerkzeuge. Fristigkeit in der Volkswirtschaftslehre Es erlauben, exaktere rationelle Feststellungen zu betreffen und Konzepte zu entwickeln soll die Analyse exakter Zeitperioden oder…

Fristenstruktur

Ein √∂konomischer Vorgang ist die Fristenstruktur, bei dem die Handhabung der Zahlungsziele ein entscheidender Umstand zu der Liquidit√§tsf√ľhrung darstellt. Ein Anbieter gew√§hrt einem Konzern 60 Auszeichnungen Ziel, es k√∂nnte so bei dem Weiterhandel eines Artikels lediglich 30 Auszeichnungen Ziel bewilligen. Das Gesch√§ft der Firma finanziert der Anbieter in jener Falle √ľber das Ziel. Das Gesch√§ft…

Forderungsmanagement

Man versteht unter Forderungsmanagement bei Nichtbanken die F√ľhrung von Schuldnern, namentlich von Lieferantenkrediten. Die Kreditf√ľhrung gibt in dem Geldwesen es als Gegenst√ľck. Was ist ein Forderungsmanagement? Besonders Firmen au√üerhalb des Kreditmenschen wie Institutionen, Factoringunternehmungen, Laden, Immobilienunternehmen, Gewerbe, Inkassofirmen, Leasingunternehmen oder ein Abschnitt der Versicherungen sind Unternehmenssubjekte. Sie betreiben als Nichtbanken ein Forderungsmanagement. Einen gro√üen Gesch√§ftsanteil…

Forderungsverlust

Wenn ein Geldgeber seine Anspr√ľche vollst√§ndig oder teilweise von seinem Kreditnehmer nicht abbezahlt bekommt, tritt ein Forderungsverlust ein. Was ist ein Forderungsverlust? K√∂nnen Kreditgeber unver√§nderte Menschen, Firmen oder Regierungen sein. Und in dem Bankenbereich die Finanzinstitute als Geldgeber gibt bei den Firmen es in dem Nichtbankenkreissektor die Elementgruppe der Kreditgeber mit wirtschaftlichen Anspr√ľchen. In Fragestellung…

Gesamtergebnisrechnung

Ein Teil von Konzerngesch√§ftsabschl√ľssen oder Einzelgesch√§ftsabschl√ľssen ist die Gesamtergebnisrechnung, eigentlich nach dem englischen Ausdruck statement of comprehensive income bezeichnet. Sie werden nach den international financial reporting Standards, den united states generally accepted accounting principles oder einigen anderen √úberlegungsstandards festgelegt. Die Bildung des Universalergebnisses der Berichtsphase eines Konzernunternehmensunternehmens oder Gesellschaft belegen soll sie. Die Gesamtheit des…