Gearing Ratio Limit

Gearing Ratio Limit Definition

Um eine Edition handelt bei dem Gearing – Ratio – Limit es sich, bei der die Geschäftsbank ein Mindestmaß für das Privateigenkapital angeordnet bekommt.

Wie entstand der GRL?

Dass das EK nicht unter 8 % des Vollkapitals einer Geschäftsbank fliegen darf, kann diese Bestimmung zu dem Vorbild vorsehen. Damit das EK nicht zu flach eingerichtet wird, werden solche Vorgaben errichtet. Das Fremdkapital zu groß zu organisieren neigt eine Geschäftsbank dazu. In der Abzugsneigung der Schuldigzinsen liegt der Auslöser. Das Insolvenzenrisiko steigt durch die Steigerung des Schuldengrads aber außerdem.

Gibt es Kritikpunkt zum GRL?

Dass es die eingegangenen Gefahren auf der Tätigseite einer Geschäftsbank zu gering beziehungsweise alle nicht erfasst, wird bei dem Gearing – Ratio – Limit bemängelt. Dieser Effekt spielt bei dem Gearing – Ratio – Limit eine zu niedrige Laufrolle, oder wahrscheinliche Regierungspapiere besitzt frei ob eine Geschäftsbank hochriskante Kapitalanlagen auf der Aktivbuchseite. Das so genannte Risk weighted capital requirements ist eine Variante zu dem Gearing – Ratio – Limit. Dieser Begriff bedeutet übertragen risikogewichtete Eigenmittelbestimmungen. Die Privatmittel einer Geschäftsbank werden da in dem Größenverhältnis zu dem eingegangenen Unterfangen auf der Aktivbuchseite festgesetzt. Das Unabhängigeigenkapital muss desto groß versorgt sein, schnell formuliert, pro mehr Gefahr eine Geschäftsbank eingeht.

Ähnliche Begriffe:

GRL,  Übersetzungsverhältnisbegrenzung