Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Grundlagen Wirtschaftsmathematik und Statistik Lösungen EA1 Grundlagen der Statistik Fernuni Hagen SS2015

Dieses Thema enthält 32 Antworten und 9 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Steffen vor 2 Monate, 2 Wochen.

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  • #126877 Antwort
    dani
    Teilnehmer

    Hallo, hier diskutieren wir die Lösungen zur Einsendearbeit im Modul 31101, Grundlagen der Wirtschaftsmathematik und Statistik, Kurs 40601 Grundlagen der Statistik Einsendearbeit 1 an der Fernuni Hagen im SS2015

    #126909 Antwort
    Anonym

    Aufgabe 1:
    Zuerst habe ich hier die absoluten und relativen Häufigkeiten berechnet:

    West W: absolut hj = 3, relativ fj = 0,15
    Ost O: absolut hj = 3, relativ fj = 0,15
    Süd S: absolut hj = 9, relativ fj = 0,45
    Nord N: absolut hj = 5, relativ fj = 0,25

    Dann passt A, aber B ist falsch, dort ist 0,25 für N und 035 für S und 02 für W und 0,2 für O.

    C passt auch wieder
    D ist bestimmt wieder falsch, bei einem nominalen Merkmal kann man kein Liniendiagramm nutzen.

    Aufgabe 2:
    A) Der Median ist dort, wo 50% der Beobachtungswerte liegen. Also muss man zuerst einmal den Mittelwert ausrechnen:

    $$x=\frac{1}{200}*(25*90+75*20+125*70+175*20) = 80$$

    B) Die Varianz ist
    $$x=\frac{1}{200}*(625*90 + 5625*20 + 15625*70 + 30625*20) -5625 = 2975$$

    C) Es ist xmod = 25 < xmed = 75 < x = 80, also ist die Verteilung rechtsschief nach der Fechnerschen Lageregel.

    D) ich komme auf 0,45*0,14 + 1*0,09 + 1,45*0,55 + 1,9*0,22 – 1 = 0,3685

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    #126910 Antwort
    Anonym

    Aufgabe 3:

    A) Ich habe so gerechnet:
    $$r= 3,701 * \sqrt{\frac{1266}{18888}} =0,96$$

    B) Wegen der Streuungszerlegung gilt ja: Gesamtvarianz = erklärte Varianz + Restvarianz. Dann ist die erklärte Varianz gleich 18888 − 1659 = 17229.

    C) Ja, ein positiver linearer Zusammenhang, denn b=3,7 ist positiv.

    D) Durch die lineare Regression werden 91.76% der Varianz der Y Werte erklärt.

    Aufgabe 4:

    A) P(B) = P(1;4) + … +P(6;5) = 15/30

    B) P(AnB) = 3/30

    C) P(AvB) = P(A)+P(B) – P(AnB) = 5/30 + 15/30 -3/30 = 17/30.

    D) P(AnB)/P(B)= 1/10 geteilt durch 1/2 = 1/5 = P(A ohne B)

    E) Die sind abhängig, weil P(B ohne A) gleich 1/10 durch 1/6.

    #126911 Antwort
    Anonym

    Aufgabe 5:

    A) Es ist P(−1≤x≤1) = P(−1)+P(0)+P(1) = 0.1+0.2+0.1 = 0.4
    B) P(−5 ≤ x < 0) = P(−3)+P(−2)+P(−1) = 0.1+0.2+0.1 = 0.4
    C) P(0<x<2)=P(1)=0.1

    D) Der Erwartungswert ist 0 = -3*0,1 -2*0,2 -1*0,1 +1*0,1 +2 *0,2 +3*0,1

    #126912 Antwort
    Anonym

    Aufgabe 6:

    Nur C ist richtig!

    A) falsch, weil E(Y) = 2*5 – 0,5*4 + 0,75*4 = 11

    B) Man braucht den Steinerschen Verschiebungssatz : Var(X1)= 50-25 = 25.

    C) Richtig.

    D) falsch. wenn die Erwartungswerte gleich sind, und die X^2-Erwartungswerte auch gleich sind, dann müssen auch die Varianzen gleich sein: Var = E(X^2) – E(X)^2.

    Aufgabe 7:

    A und D stimmen!!
    A) Es ist Normalverteilt mit N(0,1): = P(−2≤X ≤2)=P(X ≤2)−P(X ≤−2)
    = P(X ≤2)−(1−P(X ≤2)) = 2P(X ≤2)−1 = 0,95

    B) falsch, es ist P(−2≤Z≤2)=0.9544

    C) falsch, das wäre a-b*y bzw. b^2*sigma^2 verteilt.

    D) richtig.

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    #126913 Antwort
    Anonym

    Aufgabe 8:

    A ist falsch, ist n=256

    B richtig. 77,81 = 75 + Z1
    Dann ist bei sigma = 12 das z1= 2,81. Dann ist alpha gleich 0,005.

    C stimmt auch. Man muss die t-Verteilung verwenden. Die untere Grenze ist dann 75 – 2,492 * 15/5 = 67,52.

    D) richtig, die untere Grenze ist 75-2,33 * 15/10. Hier ist die approximative Normalverteilung verwendet.

    Aufgabe 9:
    A) falsch. es ist co(0,05) >co(0,1) = x_mittel. Dann ist für alpha =0,05 keine Ablehnung möglich.

    B) richtig. H0 wird abgelehnt, weil co(einseitig) kleiner ist als co(zweiseitig)

    C) falsch. Das arithmetische Mittel ist erwartungstreu und effizient.

    D) falsch.

    #126914 Antwort
    Anonym

    Aufgabe 10:

    A und D und E stimmen.

    #126915 Antwort
    Kujtim
    Teilnehmer

    Hallo Bernadette!
    Klasse gemacht.

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    #127160 Antwort

    Anmerkung von meiner Seite: passt :)

    LG Claudia
    Mentorin Wirtschaftsmathematik und Statistik

    #127602 Antwort
    Kujtim
    Teilnehmer

    Aufgabe 2: C u. D
    Aufgabe 3: A, B u. C
    Aufgabe 4: ?
    Aufgabe 5: A u. B

    Richtig soweit ?

    #128187 Antwort
    m1990

    hallo,
    ist bei aufgabe 9 a deine lösung falsch oder hab ich irgendwie ein verständnisproblem.. denn 0,05 > 0,1 ist doch nicht möglich.

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    #128188 Antwort
    m1990

    genauso hätte ich bei 9 b anders argumentiert:
    Falsch da lt KE 3 Kap 3.1 S37 bei einseitiger Nullhypothese Fall 1 : H0: my<my0 eintitt woraus folgt: Nullhypothes nicht abgelehnt wenn T<=c0 was ja zutrifft, da ja Testgröße T=x_mittel = c0 und daher T= c0 ….

    #128196 Antwort
    m1990

    den rest hab ich genau wie du !

    #135249 Antwort
    isa

    Ich habe eine Frage zu Aufgabe 1 + 2 und hoffe, es kann jemand helfen!

    Bernadette hat raus, dass 1B falsch ist. Die relativen fj betragen jedoch für O+W 0,15 , für N 0,25 und für S 0,45. So stellt es das Kreisdiagramm doch dar, oder habe ich Tomaten auf den Augen?

    Außerdem wüsste ich gerne wie du den Mittelwert bei 2A ausgerechnet Hast…wo hast du denn die Zahlen 25*90+75*20… hergenommen ?

    Ich weiß, ich muss noch viel lernen :cry: hoffe, es meldet sich wer!

    LG isa

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    #138738 Antwort
    Saskia

    Hallo,

    bei Aufgabe 1 hab ich aber auch A,B,C und D als korrekt.
    Es stehen ja im Kreisdiagramm die korrekten Werte drin…
    Bei D denke ich schon dass man Liniendiagramm nutzen darf.

    Bei Aufgabe 2 komm ich aber nicht so recht klar. Hab mir mal ne Tabelle gemacht und zumindest die relativen Häufigkeiten und Anzahl der MA gefunden:
    0-50 MA: 45% – 90 Filialen
    50-100 10% – 10
    100-150 35% – 70
    150-200 10% – 180
    @bernadette: wi kommst du auf die anderen Werte die zur Berechnung vom Mittelwert genommen hast?

    Viele Grüße,
    Saskia

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