Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Unternehmensführung Lösung Einsendearbeit Unternehmensführung Fernuni Hagen SS2021

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  • #240327 Antworten
    FSGU Betreuer
    Teilnehmer

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    In diesem Thema wollen wir die Lösung zur Einsendearbeit im Modul 31102 Unternehmensführung, Kurs 40610 Grundlagen der Unternehmensführung I SS2021 (Fernuni Hagen) diskutieren. Unsere Mentoren werden euch gern bei inhaltlichen Fragen unterstützen.

    Bis wann ist die Einsendearbeit abzugeben und wo finde ich die Einsendearbeit?
    Hier könnt ihr die Fragen einsehen: https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/module/31102.shtml bzw. hier https://moodle-wrm.fernuni-hagen.de/course/view.php?id=20

    Wo findet ihr noch wichtige Tipps zu der Einsendearbeit und zur Klausur?
    Wichtige Tipps zu diesem Modul findet ihr hier: https://www.fernstudium-guide.de/dokumente/ebooks/E-Book-FG-A-Module-Klausurtipps.pdf

    Wo findet ihr die Klausuraufgaben und die Klausurstatistiken?
    Die Klausuraufgaben und eine Klausurstatistik könnt ihr hier finden: https://www.fernstudium-guide.de/dokumente/ebooks/klausuraufgaben-klausurstatistik.pdf

    Wir wünschen euch viel Erfolg mit diesem Modul!
    Team Fernstudium Guide

    #245759 Antworten
    Dennis

    So dann poste ich mal meine Ergebnisse, freue mich über Feedback!

    Aufgabe 1:
    Das Scientific Management nach Taylor betrachtet das irrationale Verhalten von Mitarbeitern.
    -> falsch – KE1 S.25

    Aufgabe 2:
    Ein Leitbild vereint Elemente der Vision und der Mission und weist einen deutlichen Gegenwartsbezug auf.
    -> wahr – KE1 S. 36

    Aufgabe 3:
    Die globale Umwelt lässt sich in vier Umweltsegmente unterscheiden: Arbeitsmarkt, Beschaffungsmarkt, Kapitalmarkt und Absatzmarkt.
    -> falsch – KE 1 S. 46

    Aufgabe 4:
    Zu den fünf Merkmalen der Planung gehören Zukunftsbezogenheit, Gestaltungsorientierung, Informationsverarbeitung, Objektivität und Rationalität. -> falsch – KE1 S. 60

    Aufgabe 5:
    Die revolvierende Planung ist eine besondere Form der rollenden Planung und stellt ebenso wie diese eine Methode der Plananpassung dar.
    -> wahr – KE1 S.67

    Aufgabe 6:
    Eine der drei zentralen strategischen Entscheidungen auf Gesamtunternehmensebene ist die Nutzung von Synergiepotenzialen.
    -> wahr – KE1 S. 97

    Aufgabe 7:
    Wenn sich Unternehmen auf einer Wertschöpfungsstufe diversifizieren, spricht man von einer vertikalen Diversifikation.
    -> wahr – KE1 S. 100

    Aufgabe 8:
    Die Managementunterstützungsfunktion des Controllings sorgt für die permanente Informationsversorgung, die fallweise Informationsaufbereitung sowie die Förderung der Unternehmenskultur.
    -> falsch S.124

    Aufgabe 9:
    Die Ablauforganisation bezeichnet das Zusammenspiel von organisatorischer Differenzierung und organisatorischer Integration, welches in die Schaffung einer klaren äußeren Gestalt der Organisation mündet.
    -> falsch S.18

    Aufgabe 10:
    Die Komplexität eines strategischen Netzwerks resultiert nicht nur aus der Zahl der Kooperationspartner, sondern auch aus der Intensität der Austauschbeziehungen.
    -> wahr S. 51

    Aufgabe 11:
    Der Betriebsrat stellt eine institutionell verankerte Einflussnahme der Mitarbeitervertreter auf den Inhalt, Verlauf und das Ergebnis unternehmungspolitischer Entscheidungen dar.
    -> falsch S.83

    Aufgabe 12:
    Eine Form der internen Anwerbung von Personal stellt die Anwerbung durch Betriebsangehörige dar.
    -> wahr S. 93

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    #245761 Antworten
    Dennis

    Aufgabe 13:
    Job Rotation auf vertikaler Ebene bezeichnet ein Wechselspiel zwischen Stabs- und Linienfunktionen, die inhaltliche Schnittmengen aufweisen.
    -> wahr S. 117

    Aufgabe 14:
    Beim People Analytics geht es um die Deskription der personalpolitischen Aktivität.
    -> falsch S. 138

    Aufgabe 15:
    Das egalitäre Verständnis von Talent knüpft den Status als Talent an die Fähigkeit zur Übernahme von Positionen auf der nächsthöheren Hierarchieebene.
    -> falsch S. 149

    Aufgabe 16: Gemäß der Kontingenztheorie der Führungseffektivität von FIEDLER (1967) sind in sehr ungünstigen Situationen nicht-direktive, personen-/beziehungsorientierte Führende effektiver als anweisende, aufgabenorientierte Führer.
    -> falsch S. 187

    Aufgabe 17:
    Durch die rollenorientierten Sichtweise von Führung ist geklärt worden, mit welcher Art und Weise der Differenzierung über die formalisierten Erwartungen hinaus Führung am besten akzeptiert wird und den größten Erfolg hat.
    -> falsch S. 195

    Aufgabe 18:
    Ethische Ansätze gründen auf sozialen Normen.
    -> falsch S. 16

    Aufgabe 19: Der Begriff der „positionalen Güter“ verweist auf die sozialen Grenzen des Wachstums. LSG: wahr S. 38

    Aufgabe 20:
    Der Ordoliberalismus gründet wesentlich auf dem klassisch-liberalen Postulat des „Nachwächter-Staates“.
    -> falsch S. 45

    Aufgabe 21:
    Gemäß des Unmöglichkeitstheorems der Unternehmensethik ist es für Unternehmen aus betriebswirtschaftlichen Gründen unmöglich, sich nicht ethisch zu verhalten.
    -> falsch S.61

    Aufgabe 22:
    Der integrative Ansatz der Unternehmensethik postuliert eine „Inthronisierung des Gewinns“ als letztgültige Messlatte guter Unternehmensführung.
    -> falsch S.70

    Aufgabe 23:
    Das Davoser Manifest aus dem Jahre 1973 versteht die Gewinnmaximierung als das oberste Ziel der Unternehmensführung.
    -> falsch S. 77

    Aufgabe 24:
    Im Rahmen der Leitungsmodelle der Corporate Governance wird idealtypisch zwischen einem monologischen Leitungsmodell und einem dialogischen Leitungsmodell unterschieden.
    -> falsch S. 95

    Aufgabe 25: Responsible Leadership-Orientierungen mit einem hohen Level wahrgenommener Verantwortung gegenüber anderen sind nach Pless/Maak/Waldman (2012) der Idealist und der Integrator.
    -> wahr S. 99 ff.

    #246086 Antworten
    Spaghettieis
    Teilnehmer

    Ich habe ganz andere Fragen bei mir 🤔

    #248280 Antworten
    Anke

    Hallo Dennis,

    danke für deine Vorschläge. Haben wir die gleichen Aufgaben? Es geht doch um die
    EA zu Modul 31102 (Abgabedatum: 14.06.2021) für WiWi, oder!? Hier wäre bei mir die erste Aufgabe in moodle „Die klassischen fünf Managementfunktionen nach Koontz/O’Donnell sind Planung, Organisation, Logistik, Führung und Controlling.“ (wahr oder falsch).

    Beste Grüße
    Anke

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    #248362 Antworten
    Anke

    … Aber es ist beruhigend: Die Antworten zu der EA findet man 100% im Skript. Eine faire Aufgabe! B-) Gerade, wenn man die digitale Version öffnet, hilft die Suchfunktion schnell beim Finden der richtigen Lösung. Viel Erfolg an alle!

    #248879 Antworten
    Hans

    Hallo Anke,

    Ich habe auch als erste Frage das gleiche wie du.

    Kannst du stichprobenartig noch schreiben, was deine Aufgaben sind?

    Aufgabe 4: Unternehmensführung umfasst die Gesamtheit der Managementhandlungen im Unternehmen. Wahr/ Falsch?

    Aufgabe15: Zu den Medien einer entpersonalisierten Führung nach Türk gehört die professionelle Orientierung. Wahr/Falsch?

    #249330 Antworten
    Anke

    Hallo Hans.
    Leider sehe ich in meinem Modul nur noch „Heftabgabe erfolgt“ und kann die Aufgaben nicht mehr einsehen. Allerdings… mir kommen deine 2 Fragen nicht allzu bekannt vor. Kann es sein, dass es kunterbunt gemixt ist bei allen? Ich habe die Aufgaben Sonntag in einer Nacht- und Nebelaktion gemacht, als ich nicht schlafen konnte – und bin deshalb vorsichtig mit Aussagen. Lass uns eine dritte Meinung einholen, ok?
    LG
    Anke

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    #249345 Antworten
    Hans

    Hallo Anke,

    Okay, das bedeutet ja nur, dass du die EA schon abgegeben hast.

    Trotzdem Danke und viel Erfolg!

    #252039 Antworten
    Tobias

    Hallo zusammen,

    bei mir lautet die erste Aufgabe:

    Das Scientific Management nach Taylor betrachtet den rationalen Einsatz von Menschen und Maschinen in der Produktion.
    w/f

    Also so ähnlich wie bei Dennis. Entweder sind also die Fragen in der Reihenfolge getauscht oder komplett unterschiedlich.

    #254579 Antworten
    Mina

    Hallo zusammen.

    Bei mir lautet die erste Frage:
    Der Handlungsspielraum des Managements steigt mit abnehmender Hierarchieebene
    W/f

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    #256162 Antworten
    Julian Tix
    Teilnehmer

    Wie lange dauert es, bis die Ergebnisse der Einsendearbeit da sind?

    #256261 Antworten
    Mario
    Teilnehmer

    2-3 Tage nach Abgabeschluss.

    #268403 Antworten
    Malin

    Bei mir auch.

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    #272586 Antworten
    Arkadij Gisin
    Teilnehmer

    Hey Leute, die Aufgaben habe ich noch nicht gelöst, aber ich poste mal meine Fragen zum vergleich, Lösungsvorschläge natürlich trotzdem gerne gesehen :D:

    Aufgabe 1: UF1_1 (3 Punkte)
    Die klassischen fünf Managementfunktionen nach Koontz/O’Donnell sind Planung, Organisation, Logistik, Führung und Controlling. (3 Punkte)

    Aufgabe 2: UF1_2 (3 Punkte)
    Es können drei Arten von Zielbeziehungen unterschieden werden: Interdependenz-, Instrumental- und Präferenzrelationen. (3 Punkte)

    Aufgabe 3: UF1_3 (3 Punkte)
    Über die Erstellung von Instrumentalrelationen erfolgt eine horizontale Differenzierung in Form eines Ziel-Mittel-Verhältnisses auf der Basis von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen. (3 Punkte)

    Aufgabe 4: UF1_4 (3 Punkte)
    Im Rahmen einer Stakeholder-Orientierung ergibt sich der Anspruch eines Shareholders durch das Bereitstellen von Ressourcen wie Know-how. (3 Punkte)

    Aufgabe 5: UF1_5 (3 Punkte)
    Bei der inhaltlichen Plankoordination kann zwischen der flexiblen, rollenden und revolvierenden Planung differenziert werden. (3 Punkte)

    Aufgabe 6: UF1_6 (3 Punkte)
    Strategische Geschäftsfelder werden durch zwei Dimensionen voneinander abgegrenzt: durch das Marktkonzept des Geschäftsfeldes und durch das Planungskonzept des Unternehmens. (3 Punkte)

    Aufgabe 7: UF1_7 (3 Punkte)
    Sorgenkinder in der BCG-Matrix haben einen ausgewogenen Netto-Cash-Flow. (3 Punkte)

    Aufgabe 8: UF1_8 (3 Punkte)
    Die FIRSt-Matrix bildet Entscheidungssituationen anhand der Dimensionen Mehrdeutigkeit und Kohärenz ab. (3 Punkte)

    Aufgabe 9: UF2_1 (3 Punkte)
    Durch den Einsatz einer Holdingorganisation können steuerliche Vorteile genutzt werden. (3 Punkte)

    Aufgabe 10: UF2_2 (3 Punkte)
    Von dualen Systemen spricht man, wenn in Organisationen freiwillige Netzwerke die Hierarchie ergänzen. (3 Punkte)

    Aufgabe 11: UF2_3 (3 Punkte)
    Der sog. Bruttopersonalbedarf gibt nur Auskunft über den mengenmäßigen Bedarf an zukünftig zur Leistungserstellung benötigtem Personal. (3 Punkte)

    Aufgabe 12: UF2_4 (3 Punkte)
    Übersteigen die von einem derzeitigen oder potenziellen Stelleninhaber zur Verfügung stehenden Qualifikationen die an ihn gestellten Anforderungen, spricht man von quantitativer Überdeckung. (3 Punkte)

    Aufgabe 13: UF2_5 (3 Punkte)
    Ein Vorteil des 360°-Feedbacks ist, dass nicht der Mitarbeiter im Fokus steht, sondern gezielt seine Beziehung zu den Feedback-Gebern. (3 Punkte)

    Aufgabe 14: UF2_6 (3 Punkte)
    Ein zentraler Bestandteil der Planungsphase innerhalb des Employer-Branding Prozesses ist die Planung von Maßnahmen zur Kommunikation der Arbeitgebermarke. (3 Punkte)

    Aufgabe 15: UF2_7 (3 Punkte)
    Organisationsintern wirkt ein Diversity-Management vor allem als Signal für die Attraktivität eines Arbeitgebers. (3 Punkte)

    Aufgabe 16: UF2_8 (3 Punkte)

    Nach Auffassung der Kontingenztheorie der Führungseffektivität von FIEDLER (1967) ist zwar das Führungsverhalten bzw. der Führungsstil einer Führungskraft ein stabiles Persönlichkeitsmerkmal, aber dafür die Führungssituation von ihr variabel gestaltbar. (3 Punkte)

    Aufgabe 17: UF2_9 (3 Punkte)

    Unter der „Monitor-Rolle“ der Führungskraft nach QUINN versteht man die Klärung der Aufgabe und die Festlegung von Leitlinien. (3 Punkte)

    Aufgabe 18: VUF_1 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Die Gewissensethik gilt als eine „moderne“, weil metaphysikfreie Ethik. (3 Punkte)

    Aufgabe 19: VUF_2 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Als zentrale Ebenen der Wirtschaftsethik gelten die Ordnungsethik, die Unternehmensethik und die Konsumentenethik. (3 Punkte)

    Aufgabe 20: VUF_3 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Die „kategorische Individualisierung“ markiert eine zentrale wirtschaftspolitische Zielsetzung des Neoliberalismus. (3 Punkte)

    Aufgabe 21: VUF_4 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Stärkere Deregulierung, Entbürokratisierung sowie Privatisierung sind zentrale Forderungen auf der Agenda des Neoliberalismus. (3 Punkte)

    Aufgabe 22: VUF_5 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Gemäß Kohlbergs Theorie der Moralentwicklung entspricht die konventionelle Ebene dem Niveau des gut sozialisierten Kindes. (3 Punkte)

    Aufgabe 23: VUF_6 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Das Davoser Manifest aus dem Jahre 1973 kann als prominenter Ausdruck der „expliziten“ CSR gelten. (3 Punkte)

    Aufgabe 24: VUF_7 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Der moderne Begriff „Corporate Governance“ entspricht im Wesentlichen dem tradierten deutschsprachigen Terminus der „Unternehmensverfassung“. (3 Punkte)

    Aufgabe 25: VUF_8 (3 Punkte)
    Tabelle, einführender Aufgabentext

    Eine verantwortungsbewusste Unternehmensführung vollzieht sich grundsätzlich im Spannungsfeld einer Makro-, Meso- und Mikro-Fundierung. (3 Punkte)

    Aufgabe 26: 1 aus n (25 Punkte)
    Welche Aussage in Bezug auf die Unternehmenskultur ist richtig? (25 Punkte)
    A
    Die Unternehmenskultur ist ein explizites und für alle Mitglieder greifbares Phänomen, welches von dem Top Management vorgegeben wird.

    B
    Anhand des Modells von Schein wird verdeutlicht, dass sich die Unternehmenskultur auf drei Ebenen manifestiert, die zwar für alle sichtbar, aber unterschiedlich stark interpretationsbedürftig sind.

    C
    Vision, Mission und Leitbild werden in der Regel nur von den Mitarbeitern akzeptiert, wenn sie im Einklang mit den Werten und Normen der Unternehmenskultur stehen.

    D
    Das Kriterium der Attraktion bezieht sich auf die Kohärenz der Unternehmenskultur.

    E
    Keine der Aussagen trifft zu.

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