Foren B-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Marktforschung und Sektorales Marketing Einsendearbeit 41631 Marktforschung und Sektorales Marketing WS18/19 Fernuni

Dieses Thema enthält 10 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Strack vor 3 Tagen, 18 Stunden.

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  • #171577 Antwort
    Dennis

    Hallo

    ich habe mich mal an die Aufgaben 1 und 4 gemacht, wer Lust hat zum Vergleichen, würde mich freuen.

    Aufgabe 4:

    Aussage 1:
    Mit Blick auf den Begriff ‚Investitions-‘ bzw. ‚Industriegut‘ lässt sich in der Literatur ein ausgeprägt heterogenes Begriffsverständnis feststellen.
    richtig.

    Aussage 2:
    Investitionsgütermärkte zeichnen sich dadurch aus, dass die Vermarktung der Güter entweder direkt an die Konsumenten oder aber an Organisationen erfolgt, die diese Güter im Wesentlichen unverändert an Konsumenten weiterveräußern.
    falsch, die Güter gehen nie an die Konsumenten!

    #171578 Antwort
    Dennis

    Aussage 3:
    Betrachtet man die Art der Marktkontakte, so spielen direkte Marktkontakte (persönliche Beratung und Verkauf) bei Investitionsgütern eine bedeutendere Rolle als bei Konsumgütern.
    richtig, da schwieriger einzusetzen als Konsumgüter.

    Aussage 4:
    Der Ablauf des eigentlichen Kaufprozesses wird im Rahmen des Investitionsgütermarketing durch gewisse Regeln geprägt. Es handelt sich oft um zeitaufwändige und formalisierte Kaufentscheidungsprozesse.
    auch richtig.

    Aussage 5:
    Der Relationalitaätsgrad spiegelt ein Kontinuum wider, das Transaktionen kennzeichnet, die auf der einen Seite durch eine geringe Interaktion zwischen den Geschäftspartnern geprägt sind.
    auch richtig.

    Aussage 6:
    Je größer die Zahl der Marktstufen ist, die zwischen den Endverbrauchern und den Investitionsgüterherstellern liegen, desto schwerer fällt es, abzuschätzen, welche Mengen wann produziert werden müssen.
    auch richtig. Denn der Produktionsablauf wird ja komplexer und man braucht eventuell mehr Baugruppen, um Endprodukte fertigen zu können. So habe ich das in Wirtschaftsinformatik gelernt.

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    #171579 Antwort
    Dennis

    Aussage 7:
    Die Frage, wie es einem Anbieterunternehmen gelingen kann, durch seine Leistungen dazu beizutragen, den Kunden auf ihren Märkten einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, ist gerade auf mehrstufigen Märkten leicht zu beantworten.
    Falsch, die Frage ist schwer zu beantworten.

    Aussage 8:
    Als unterstützende Aktivitäten werden im Rahmen der Wertschöpfungskette von Porter diejenigen Aktivitäten angesehen, durch die ein Anbieter ein für seinen Abnehmer wertvolles Produkt schafft.
    Falsch, das sind ja Haupttätigkeiten und keine Nebenaktivitäten.

    Aussage 9:
    Die Multitemporalität des organisationalen Beschaffungsverhaltens kann durch den Einsatz von Phasenkonzepten charakterisiert werden. Solche Phasenkonzepte geben allerdings lediglich einen idealtypischen Beschaffungsprozess wieder.
    richtig

    #171580 Antwort
    Dennis

    Aussage 10:
    Nach dem sogenannten Buygrid-Modell fallen beim Neukauf eines Standardproduktes mit niedriger Spezifität z. B. die Such- und Informationsphase und die Angebotserstel- lungsphase weg.
    Falsch. Es handelt sich um ein ein komplexes Modell des organisationalen Kaufverhaltens wenn es um die Beschaffung von Investitionsgütern geht.

    Aussage 11:
    Die Preispolitik ist im Investitionsgütermarketing durch einige Besonderheiten gekennzeichnet, die wiederum in der hohen Spezifität der angebotenen Leistungen wurzeln.
    Richtig!

    Aussage 12:
    Im Rahmen der Primärforschung werden Informationen durch eine speziell auf die Problemdefinition abgestellte Erhebungskonzeption erhoben.
    Da war ich unsicher, ich habe den Begriff gar nicht gefunden.

    Aussage 13:
    Im Rahmen der auftragsunspezifischen und auf den gesamten relevanten Markt ausgerichteten Marktforschung werden Prozessinformationen erhoben.
    Falsch! Keine Prozessinformationen, denn die sind auftragsspezifisch.

    #171581 Antwort
    Dennis

    Aussage 14:
    Die Erzielung von Wettbewerbsvorteilen erfordert Informationen über die am Wettbewerbsprozess Beteiligten, die Unternehmensumwelt und die eigenen Ressourcen.
    Richtig.

    Aussage 15:
    Im Rahmen der typischen Stichprobenauswahl werden Erhebungseinheiten herangezogen, von denen man annimmt, dass sie am ehesten repräsentativ für die Grundgesamtheit sind.
    Richtig.

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    #171587 Antwort
    Julian

    Hallo Dennis,

    ich stimme dir zu, habe es genauso. Bei Frage 10 war ich unsicher, aber ich denke auch mittlerweile, dass die Aussage falsch ist.

    schöne Grüße
    Julian

    #172035 Antwort
    Oliver Adelwöhrer
    Teilnehmer

    Hallo,

    bin auch auf das selbe Ergebnis gekommen.

    Wie sieht es bei Euch bei Multiple Choice Typ 2 aus?
    Frage 1: F, R, F
    Frage 2: F, R, F
    Frage 3: F, F, R

    #172141 Antwort
    eva
    Teilnehmer

    Frage 12 hab ich richtig.
    und Frage 3 hab ich R F R da bin ich mir aber nicht sicher .
    Den Rest hab ich ebenso wie du es hast.
    LG

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    #172142 Antwort
    eva
    Teilnehmer

    bzgl. Frage 1 b) c ) auf welchen Seiten habt ihr die Antwort gefunden ?

    #172211 Antwort
    Elke

    Hallo Eva,

    Frage 1 b), c) ist meines Erachtens nicht durch das Skript allein zu beantworten. Hier ist Transferleistung gefordert.

    Bei b) habe ich die Marketing-Mix Elemente des Handels genommen und mir überlegt in wie fern diese integrierend wirken können. Z.B.:

    Distributionspolitik (genauer: Standortpolitik):
    Betriebsstätten sind so zu wählen, dass die Einzugsgebiete der einzelnen Kooperationspartner sich nicht zu stark überschneiden

    Bei c) bin ich insbesondere auf den Verlust der Flexibilität und Autonomie eingegangen.

    Ob das jeweils richtig ist, kann ich aber auch nicht sagen.

    Lieben Gruß,
    Elke

    #172277 Antwort
    Strack

    Bei Aufgabe 1b) bin ich auch extrem unsicher.Nun habe ich hier gelesen, dass es alte Einsendearbeiten geben soll, in welchen diese Aufgabe drin war. Hat diese EA zufällig jemand und könnte sie hier posten?

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