Erlösfunktion Definition
Die Verbindung zwischen den Umsatzreinerlösen und einer Bezugsgrößenunmenge stellt die Erlösfunktion in der betriebswirtschaftlichen Kostenrechnung und Erlösausrechnung dar.
Eine Allgemeinübersicht der Erlösunktion
Die arithmetische Beschreibung der Abhängigkeitsverhältnisse zwischen der Absatzmenge und den Umsatzreinerlösen ist die Erlösfunktion. Sämtliche Abhängigkeitsverhältnisse in der Betriebswirtschaft wie beispielsweise bei der korrespondierenden Kostenfunktion lassen auf diese Melodie sich als arithmetische Funktionalitäten beschreiben. Die Tendenz des Umsatzreinerlöses in Abhängigkeitsverhältnis von der abgesetzten Zahl beschreibt die Erlösfunktion. Die abgesetzte Unmenge ist hingegen beeinflusst von dem Abgabepreis, der entweder stabil sein kann oder in Abhängigkeitsverhältnis von der Absatzmenge variiert.
Wie wird die Erlösfunktion errechnet?
Ausgangspunkt ist der Umsatzerlös U als Produkt aus dem Verkaufspreis p und der Absatzmenge x, wobei x von p abhängt:
- U = p ⋅ x
Unter der Annahme eines konstanten Verkaufspreises p erhält man für eine Bezugsgrößenmenge x folgende allgemeine Form der Erlösfunktion E:
- E = p ⋅ x
Die Gewinne steigen bei gleichbleibenden Preisen mit dem Anstieg der verkauften Produktgeschlossenheiten stetig an. Man nennt die erste Herleitung dieser Erlösfunktion analog zu den Grenzkosten auf dem Kostenseite Grenzreinerlös.
Welche wirtschaftliche Gesichtspunkte gibt es?
Wo die optimistische Distanz zwischen der Erlösfunktion und der Kostenfunktion an dem stärksten ist, liegt das Reingewinnmaximum in dem Alleinrecht da.
Ähnliche Begriffe:
Ertragsfunktion, Umsatzfunktion