Thema: Rechnungswesen

Gewinn vor Steuern

Eine betriebswirtschaftliche Messgröße ist der Gewinn vor Steuern und der Gewinn vor Steuern entspricht dem von einer Firma erwirtschafteten Gewinn vor Abschlag des Ertragsteuer – Kostenaufwands oder des vollständigen Steuereinsatzes. Warum ermittelt man Gewinn vor Steuern? Dass der Unternehmensreingewinn in der Regelblutung einer Steuerveranschlagung unterliegt, ergibt die Differenzierung zwischen Vorsteuergeschäft und Nachsteuergeschäft sich daraus. Es…

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Gezeichnetes Kapital

Ein Bestandteil des Privateigenkapitals ist gezeichnetes Kapital in dem deutschen Handelsanrecht, auf das die Haftpflicht der Kommanditisten für die Verpflichtungen des Kapitalunternehmens gegenüber den Kreditgebern begrenzt ist. Was ein gezeichnetes Kapital? Aus dieser Legitimlegaldefinition des § 272 Absatz 1 Durchgang 1 Handelsgesetzbuch ergibt sich, dass das ausdrückliche Rechtswort des gezeichneten Vermögens ausschließlich für Kapitalunternehmen gilt…

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Gleitender Durchschnittspreis

Bei der Statusbewertung von Posten benutzt wird der gleitende Durchschnittspreis. Sie wurden zu verschiedenartigen Verkaufspreisen angekauft. Dem mengengewichteten Einstandsbest der individuellen Beschaffungsprozesse, demnach dem normalen, geschichtlichen Bezugspreis entspricht er. Um einen Durchschnittspreis zu errechnen, verwendet er die Vorgehensweise des gleitenden Mittels. Da die Lagerbestände unter Situationen aus Beschaffungsprozessen stammen, die erheblich in der Vorzeit liegen,…

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Grundsatz

Eine Äußerung, Wissen, Einsicht oder Grundregel ist Grundsatz. Sie bildet die Basis für darauffolgende Vorgänge, Dienste oder Nichteinhaltungen. Was ist der Grundsatz? Eine wesentliche Grundregel oder wesentliche Vorschrift ist der Grundsatz. Aus lateinisch lex vel regula fundamentalis übersetzte Justus Georg Schottelius 1641 den grammatischen Ausdruck. Ein Grundsatz galt seitdem als umfassender Spruch eines Beweisstücks denn…

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GoBS

Regelwerke zu der Buchführung mittels Datenverarbeitungstechniken waren die Grundsätze ordnungsmäßiger dv-gestützter Buchführungssysteme. Sie wurden durch Mitteilung des Bundesfinanzministeriums von dem 28. Juli 1995 bekanntgegeben. Nur eine Verfeinerung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung in der Hinsicht auf die DV – Buchführung stellten sie dar, die Grundsätze ordnungsmäßiger Magazinbuchführung von dem 5. Juli 1978 ersetzten sie nicht. Die…

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Gutschriftverfahren

Das Gutschriftverfahren stellt eine spezielle Verfahrensweise der Rechnung der Waren und Zahlungen zwischen einem Käufer und seinem Kreditgeber dar, wobei der Hauptpunkt ist, dass die Rechnungslast nicht von dem Anbieter, sondern von dem Käufer selbst erbracht wird Wie erfolgt das Gutschriftverfahren? Nicht wie üblicherweise durch den Anbieter mittels einer Debitors – Abrechnung sondern in der…

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Forderungsmanagement

Man versteht unter Forderungsmanagement bei Nichtbanken die Führung von Schuldnern, namentlich von Lieferantenkrediten. Die Kreditführung gibt in dem Geldwesen es als Gegenstück. Was ist ein Forderungsmanagement? Besonders Firmen außerhalb des Kreditmenschen wie Institutionen, Factoringunternehmungen, Laden, Immobilienunternehmen, Gewerbe, Inkassofirmen, Leasingunternehmen oder ein Abschnitt der Versicherungen sind Unternehmenssubjekte. Sie betreiben als Nichtbanken ein Forderungsmanagement. Einen großen Geschäftsanteil…

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Hafentarif

Der Betrag der Abgaben und Abgabepreise für die Hauptarbeiten eines Ports, wie Aufschlag, Ablagerung, Liegezeit des Boots und fernere Dienste wird als Hafentarif genannt. Für ein definiertes Hafengebiet der respektiven Porte festgesetzt werden die Entgelte. Wie läuft es bei dem Tarif ab? Die unabhängigen Teilzahlungen entsprechend der Vielfigur der Firmen in dem Hafen werden in…

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Forderungsverlust

Wenn ein Geldgeber seine Ansprüche vollständig oder teilweise von seinem Kreditnehmer nicht abbezahlt bekommt, tritt ein Forderungsverlust ein. Was ist ein Forderungsverlust? Können Kreditgeber unveränderte Menschen, Firmen oder Regierungen sein. Und in dem Bankenbereich die Finanzinstitute als Geldgeber gibt bei den Firmen es in dem Nichtbankenkreissektor die Elementgruppe der Kreditgeber mit wirtschaftlichen Ansprüchen. In Fragestellung…

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Haftrücklass

Eine österreichische Rechtsinstitution ist der Haftrücklass, manchmal auch Haftungsrücklass genannt. Dass der Auftragnehmer die ihm aus der Garantie oder aus dem Band des Schadensersatzes obliegenden Verpflichtungen nicht erfüllt, handelt es sich um ein Pfandrecht an dem Werkarbeitslohn für die Falle. Insbesondere im Bauträgervertragsgesetz Ein Haftrücklass in Ausdehnung von wenigstens 2 % des vereinbarten Preises steht…

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