Verfasste ForenbeitrÀge

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  • als Antwort auf: Nachweis von einsendearbeiten #214813
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Wiebke,

    also ich habe mein Bachelorzeugnis gerade erst beantragt und erhalten. Dazu musste ich lediglich den Vordruck fĂŒr die Beantragung des Bachelorzeugnisses ausfĂŒllen und zusammen mit einer Kopie des Seminarscheins und der ersten Seite der Bachelorarbeit einreichen.

    Gruß Tim

    • Diese Antwort wurde geĂ€ndert vor 1 Monat, 2 Wochen von Tim Kirberg.
    als Antwort auf: Internes Rechnungswesen Klausur September 2018 Aufgabe 4 #213732
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Claudia,

    v1 = (-2, -5, -8, 10, 15, 20)
    v5 = (-1, -6, -7, 10, 15, 20)

    V1 benötigt vom ersten und dritten Input mehr als v5 allerdings weniger vom zweiten. Daher wird v1 nicht von v5 dominiert.

    Gruß Tim

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    als Antwort auf: KE 3 Investition SS20 #213290
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Elise,

    ich versuche mal das an einem Beispiel zu erklÀren.
    Du hast bestimmte Ereignisse [ei] die mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit [p(ei)] eintreten werden.

    1.) ei 500, p(ei) = 0,1
    2.) ei 400, p(ei) = 0,25
    3.) ei 300, p(ei) = 0,1
    4.) ei 200, p(ei) = 0,25
    5.) ei 100, p(ei) = 0,2

    Die Wahrscheinlichkeit, dass das Ereignis p≄500 eintreten wird betrĂ€gt 0,1.
    Die Wahrscheinlichkeit, dass das Ereignis p≄400 eintreten wird betrĂ€gt 0,35 (0,1+0,25).
    Die Wahrscheinlichkeit, dass das Ereignis p≄300 eintreten wird betrĂ€gt 0,55 (0,1+0,25+0,2).

    Somit liegt der Median bei ei=300, da dieser Wert mit mindestens 50%iger Wahrscheinlichkeit erreicht werden wird.

    Ich hoffe das hilft dir weiter.

    Liebe GrĂŒĂŸe

    Tim

    • Diese Antwort wurde geĂ€ndert vor 3 Monate, 1 Woche von Tim Kirberg.
    als Antwort auf: Internes RW Klausur MĂ€rz 2015/43 #207863
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Anna,

    als Beispiel fĂŒr Produktart A:

    Material:
    Gemeinkosten Material = 20.000

    Zuschlagssatzkalkulation:

    40 * 100 + 20 * 50 + 10 * 200 = 7.000
    (jeweils Materialeinzelkosten Produktarten A,B,C * jeweilige Menge)
    Der Zuschlagssatz betrÀgt dann 20.000 / 700 = 20 / 7

    Fertigung
    Gemeinkosten Fertigung = 40.000
    Zuschlagssatzkalkulation:
    10 * 100 + 20 * 50 + 40 * 200 = 10.000
    (jeweils Fertigungslöhne Produktarten A,B,C * jeweilige Menge)
    Der Zuschlagssatz betrÀgt dann 40.000 / 10.000 = 4

    Die Herstellkosten betragen dann:
    Materialeinzelkosten: 40 = 280 / 7
    Gemeinkostenzuschlag: 800 / 7
    Lohnkosten: 10 = 70 / 7
    Gemeinkostenzuschlag: 40 = 280 / 7

    Herstellkosten: (280 / 7) + (800 / 7) + (70 / 7) + (280 / 7) = 1430 / 7

    Ich hoffe das hilft dir weiter.

    Gruß

    Tim

    als Antwort auf: Lösung Klausur Internes Rechnungswesen 31031 Fernuni Hagen SS2019 #193853
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo mid78,

    die Klausurstatistik findest du unter

    https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/klausurstatistik.shtml

    Gruß

    Tim

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    als Antwort auf: Warum ist der JahresĂŒberschuss offene Selbstfinanzierung #192294
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Frank, der Saldo in der GuV entspricht ja dem Gewinn (Verlust) des Unternehmens. Wenn das Unternehmen sich entscheidet einen erzielten Gewinn nicht auszuschĂŒtten (Gewinnthesaurierung) sondern im Unternehmen zu belassen ist das als offene Selbstfinanzierung anzusehen. In der Bilanz ist diese in den GewinnrĂŒcklagen erkennbar.

    Hilft dir diese ErklÀrung weiter?

    Gruß

    Tim

    als Antwort auf: Lösung Klausur Internes Rechnungswesen 31031 Fernuni Hagen WS18/19 #191439
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Sorry ganz vergessen bei 4.) mĂŒssten dann c + e richtig sein.

    Gruß

    Tim

    als Antwort auf: Lösung Klausur Internes Rechnungswesen 31031 Fernuni Hagen WS18/19 #191434
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Agnes,

    ich habe mir die Klausur gerade mal angesehen
    (https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/download/pruefungen/31031_ws1819.pdf)
    und bei den Multiple-Choice Antwortmöglichkeiten geht es doch um Dominanzbeziehungen bzw. welche Technologie effizient sein könnte. Lass dich nicht durch die EinschrÀnkung zu Beginn der Aufgabe verwirren.

    Viele GrĂŒĂŸe

    Tim

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    als Antwort auf: EA Marketing #185151
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Steffi,

    also ich habe die EA bis jetzt leider auch noch nicht zurĂŒck. :(

    Gruß

    Tim

    als Antwort auf: Seminar Quellen #174156
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Steffi,

    F0001 ; URL: http://www.bibliothek.uni-regensburg.de/ezeit/frontdoor.phtml?id=2064579&bibid=FUH

    auf den Link gehen.

    Dann auf: Academy of Management Review, The (via EBSCO Host)

    Dann oben auf „Zu den Volltexten: Business Source Ultimate: 1976-01-01 – : (1976) – “

    Da rechts 2017 aufklicken und Issue 4 auswÀhlen.

    Dann brauchst du nur noch etwas runterscrollen und dir die PDF Datei runterladen.

    Ich hoffe das hilft dir weiter.

    Gruß

    Tim

    als Antwort auf: Alte Klausurlösungen? #170952
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Verena,

    schau mal in moodle im Kurs 41540 „Produktionsprogrammplanung“
    unter „7. Altklausuren“ nach. Die „Altklausuren ab WS1314“ sind bis auf die letzte Klausur (= Einsendearbeit dieses Semesters) mit Lösungshinweisen verfĂŒgbar.

    Gruß

    Tim

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    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Frza,

    zu deiner Frage wegen der Notenskala ja genau so ist es.

    • Diese Antwort wurde geĂ€ndert vor 2 Jahre von Tim Kirberg.
    als Antwort auf: EA SS 2018 #167823
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Bianca,

    bei genauerer Überlegung sollte bei 1f) das „D“ ein „C“ sein. ;)

    Ich habe mir das so ĂŒberlegt :
    i8 (Verbrauchsperiode 8) und j1 (Bestellperiode 1) = 5.900
    i7 und j1 = 5.550

    5.900 – 5.550 = 350
    350 = (8 – 1) * Periodenbedarf * Kosten (GE/ME)
    350 = 7 * 10 * X
    350 / 70 = X = 5

    Zur Kontrolle i8 und j3:
    i8 und j3 = 2.700 + (8 – 3) * 10 * 5
    i8 und j3 = 2.700 + 5 * 10 * 5 = 2.950
    2.950 ist auch der Wert der schon in der Tabelle vorgegeben war.

    Gruß

    Tim

    • Diese Antwort wurde geĂ€ndert vor 2 Jahre, 5 Monate von Tim Kirberg.
    als Antwort auf: Aufgabe aus der Klausur 30.09.2016 #166500
    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo SA,

    in dem Fall ist

    36.000 = (X / 1,01) + ( X / (1,01 * 1,007)) + ( X / ( 1,01 * 1,007 * 1,01))

    36.000 = X * ((1 / 1,01) + ( 1 / (1,01 * 1,007)) + ( 1 / ( 1,01 * 1,007 * 1,01)))

    36.000 = X * (0,99… + 0,98… +0,97…)

    X = 36.000 / (0,99… + 0,98… +0,97…)

    X = 12.216,6535

    Ich hoffe das hilft dir weiter.

    Gruß

    Tim

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    Tim Kirberg
    Teilnehmer

    Hallo Kpunkt.

    240 sind 80 % deiner maximalen KapazitÀt. D.h. 300 sind 100 %.
    Das heisst von deinen ursprĂŒnglichen AuftrĂ€gen kannst du 40 StĂŒck, die dir einen Erlös von 2 GE pro StĂŒck gebracht hĂ€tten, nicht produzieren.

    Dein zuvor berechneter maximaler Gewinn von 30 = Erlös – Kosten.

    30 = Erlöse (200 * 2 GE + 100 * X GE) – Kosten (300 * 1 GE (variable) + 210 (fixe)).

    30 = 400 + 100X – 300 – 210

    140 = 100X

    1,4 = X

    Gruß

    Tim

    • Diese Antwort wurde geĂ€ndert vor 2 Jahre, 10 Monate von Tim Kirberg.
Ansicht von 15 BeitrÀgen - 1 bis 15 (von insgesamt 20)

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