Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Grundlagen Wirtschaftsmathematik und Statistik Lösung Klausur Grundlagen Wirtschaftsmathematik Statistik 31101 Fernuni SS 2018

  • This topic has 59 Antworten, 13 Teilnehmer, and was last updated vor 4 Monate by Dominik Baier.
Ansicht von 15 Beiträgen - 46 bis 60 (von insgesamt 60)
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  • #172852 Antworten
    Willi Janzen
    Teilnehmer

    Hallo Claudia,
    können Sie erklären wie Sie auf das Ergebnis von 688,5 kommen in einzelnen Schritten?

    Vielen Dank!

    #173406 Antworten
    Willi Janzen
    Teilnehmer

    Hallo Claudia,

    können Sie die Aufgabe 45 aus Statistik erklären?

    Vielen Dank!

    VG
    Wilhelm Janzen

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    #173426 Antworten
    Claudia (Mentorin)
    Teilnehmer

    Hallo,

    Gesucht ist die Wahrscheinlichkeit P(X>100+0 oder X<100-0,2). Diese Wahrscheinlichkeit bestimmt man, indem man die Betragsfunktion verwendet, also den Betrag von (x-100)>0,2
    Unter Verwendung der Standardnormalverteilung ist also P(Z >0,2/0,2) gesucht, das ist 1-F2(1) = 0,317.

    LG Claudia

    #173567 Antworten
    Brigitte
    Teilnehmer

    Moin,

    komme bei der 41 auf 23 Jahre. Passt das?

    #173604 Antworten
    Thomas
    Teilnehmer

    Hallo Claudia,

    ich habe mir die Klausurlösungen gekauft, die überwiegend sehr hilfreich sind. Teilweise könnten die Erklärungen etwas ausführlicher sein.

    Bei Aufgabe 7 stimmen die Ergebnisse, aber die Begründung für 7B ist aus meiner Sicht nicht korrekt. Die Begründung betrifft doch die Frage, wie das Merkmal messbar ist und begründet, dass die Körpergröße kardinal messbar ist. Bei der Frage 7 B geht es aber doch um die Stetigkeit, so dass es heißen müsste, die Körpergröße kann in mehr als abzählbar unendlich vielen Ausprägungen angegeben werden (also (theoretisch) unendlich genau).

    Gibt es eine Möglichkeit an die alten Klausuren 2013 bis 2015 zu kommen? Als Gegenleistung würde ich noch 2-3 Fehler in den Lösungen aufzeigen. :-)

    BG
    Thomas

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monate, 2 Wochen von Thomas.
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    #173705 Antworten
    Willi Janzen
    Teilnehmer

    Hallo Claudia,
    wieso wird bei Aufgabe 45 die F2 Verteilung verwendet?

    Vielen Dank!

    VG
    Wilhelm Janzen

    #173706 Antworten
    Willi Janzen
    Teilnehmer

    Hallo Nik,
    wie bist du bei Aufgabe 46 auf die 5 gekommen.
    Kannst du es einmal in einzelnen Schritten vor rechnen?

    Vielen Dank!

    VG
    Wilhelm

    #173708 Antworten
    Thomas
    Teilnehmer

    Hallo Willi,

    ich bin zwar auch nur ein Student, ich kann aber gerne mal erklären, wie ich die Aufgaben verstehe und damit ggf. auch Deine Fragen beantworten.

    wieso wird bei Aufgabe 45 die F2 Verteilung verwendet?

    FZ-Verteilung, wenn ich die Fläche unter der gesamten Funktion brauche. Also quasi von minus unendlich bis zum gegebenen Wert aus der Aufgabe.
    F1-Verteilung, wenn ich die Fläche erst ab der Y-Achse (ab „0“) brauche.
    F2-Verteilung, wenn ich eine linkeu und eine rechte Intervallgrenze habe.

    Nach meinem Verständnis könnte man grundsätzlich auch überall die Fz-Verteilung nehmen und dann die zweite Fläche (links vom Intervall) gesondert berechnen und abziehen. Habe ich bei Aufgabe 45 auch zuerst gemacht, aber da gibt es dann offenbar einen Rundungsfehler, so dass die zweite Nachkommastelle eine Ziffer höher oder tiefer war.
    Wenn ich es richtig verstehe, kann man die F2-Verteilung aber nur nehmen, wenn die untere und die obere Intervallgrenze den selben Betrag haben (einmal negativ und einmal positiv). Ist offenbar ein Sonderfall, bei dem man sich dann das abziehen der unteren Intervallgrenze ersparen kann. Wäre der Betrag von -z anders als der von z, müsste man hingegen die Fz-Verteilung nehmen.

    Hoffe, ich einigermaßen verständlich (und richtig). :-)

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    #173710 Antworten
    Thomas
    Teilnehmer

    Und Frage 2:

    wie bist du bei Aufgabe 46 auf die 5 gekommen.
    Kannst du es einmal in einzelnen Schritten vor rechnen?

    1. Laut Aufgabenstellung lautet die Regressionsgerade y(geschätzt)= 7 – 0,5x

    2. Der Wert wird über a=y(strich) – b mal x(strich) errechnet. x bzw. y(strich) meint den Mittelwert (arithmetisches Mittel) von x bzw. y.

    3. Damit gilt y(strich) = a + b mal x(strich) und somit hier y (strich) = 7 – 0,5 mal x (strich).

    4. Der Mittelwert von y ist somit gleich 7 minus 0,5 mal der Mittelwert von x.

    5. Damit brauchen wir zunächst den Mittelwert von y. y (strich) = (5+7+4+6+4,5+3+5+3)/8 = 4,6875

    6. Damit gilt 4,6875 = 7 – 0,5 mal x (strich). Nun minus 7 auf beiden Seiten ergibt: – 37/16 = -0,5 mal x (strich). Nun durch -0,5 teilen, ergibt x (strich) = 37/8 = 4,625.

    7. Der Mittelwert von x ist somit 4,625. Wir haben 8 x-Werte. Die Summe dieser acht x-Werte muss dann 4,625 mal 8 sein, somit 37.

    8. Somit gilt 37 = 2 + 2 + 4 + 4 + c + 6 + 6 + 8. Dies ist zusammen addiert 37 = 32 + c. Nun minus 32 auf beiden Seiten, ergibt c = 5.

    Auch hier hoffe ich wieder, dass es verständlich und richtig ist. :-)

    BG
    Thomas

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monate, 1 Woche von Thomas.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monate, 1 Woche von Thomas.
    #173740 Antworten
    Willi Janzen
    Teilnehmer

    Hallo thomas,
    vielen Dank erstmal!

    Könntest du erklären wie ich man es anhand einer Aufgabe erkennt, welche Verteilung (F1,F2,FZ) es ist?

    Da stehe ich noch auf dem Schlauch!

    Vielen Dank!

    VG
    Willi

    #173756 Antworten
    Thomas
    Teilnehmer

    Also grundsätzlich würde ich mal die Fz nehmen. Die gilt immer, wenn die Aufgabe lautet:
    – wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Merkmal x größer/kleiner als Wert y ist

    Bei Fz rechnest Du also immer die Wahrscheinlichkeit bis zu einer bestimmten Zahl/einem bestimmten Wert aus. Ohne dass Du den Anfang frei wählen kannst. Du hast also die gesamte Fläche bis zu dem Wert.

    Bei der F2-Verteilung wird die Aufgabe wohl so formuliert sein, dass von einem Wert x eine Abweichung nach oben und nach unten gegeben ist und diese Abweichung gleich groß ist. Also beispielsweise, die Wahrscheinlichkeit, dass von dem Wert x nur um 0,2 abgewichen wird. Abgewichen = nach oben (+0,2) oder unten (-0,2). Damit F2-Verteilung.

    Bei der F1-Verteilung hat man nur positive Abweichungen nach oben. Hierzu hatte ich noch keine Aufgabe und halte mich mal mit nem Beispiel zurück.

    BG

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    #173777 Antworten
    Willi Janzen
    Teilnehmer

    Vielen Dank Thomas für die Erklärung!

    VG

    #189960 Antworten
    DominikBaier

    Hallo

    Könnte mir vielleicht jemand Aufgabe 12 erklären? Komme da einfach nicht weiter.

    Danke schonmal im Vorraus

    #189992 Antworten
    Thomas
    Teilnehmer

    Habe meine Unterlagen entsorgt. Müsste aber der Chi-Quadrat Anpassungstest sein, da die Verteilung zu ermitteln ist. „Zu prüfen ist, ob Risiko gleich hoch ist“ –> Also liegt Gleichverteilung vor.

    Dann addierst Du alle Werte und kriegst 125/5=25 als hypothetische Gleichverteilung raus.

    Dann rechnest Du [(34-25)^2]/25 + [(18-25)^2]/25 + [(20-25)^2]/25 + [(25-25)^2]/25 + [(28-25)^2]/25 und kriegst für Chi^2 6,56 raus. Die Prüfgröße für Chi^2(4 [da Anzahl -1];0,99 [da Alpha 0,01) ist 13,277

    Damit sind A und D richtig.

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    #189996 Antworten
    Dominik Baier

    Vielen Dank für die Erklärung Thomas!

    LG Dominik

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Antwort auf: Lösung Klausur Grundlagen Wirtschaftsmathematik Statistik 31101 Fernuni SS 2018
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