Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Grundzüge der Wirtschaftsinformatik Lösung Klausur Einführung Wirtschaftsinformatik 31071 Fernuni Hagen SS2019

Dieses Thema enthält 45 Antworten und 6 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Joker vor 1 Woche, 2 Tagen.

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  • #192053 Antwort
    Verena
    Teilnehmer

    Wow… wenn das so stimmen sollte (wobei ich mir bei 23B sicher bin, dass das nicht sein kann, denn das Symbol steht für „extern ausgeführter Prozesstyp“ nicht für „manueller Prozesstyp“), hab ich den letzten Aufgabenblock komplett verhauen. Allerdings finde ich es auch echt eine Frechheit vom Lehrstuhl, eine Aufgabe zu stellen, die sich auf etwas bezieht, das nicht mehr in den Skripten ist. Ich könnte nämlich auch schwören, dass ich diese Sache mit „Kopf und Position“ nirgendwo im Skript jemals gesehen habe. Tja…

    #192054 Antwort
    Dieter
    Teilnehmer

    Ergebnisse?
    Aus der Erfahrung der letzten Semester: Anfang bis Mitte November. ;-)

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 5 Tagen von Dieter.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 5 Tagen von Dieter.
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    #192060 Antwort
    Dieter
    Teilnehmer

    Hallo,

    hier meine etwas angepassten Lösungen. Dazu ein paar Anmerkungen:

    1 C: Hier bin ich davon ausgegangen, dass es sich in der Klausur um einen nicht beabsichtigten Schreibfehler handelt, dass also „Steuerung“ (und nicht „Streuung“) gemeint war.

    4 E: Habe ich als Falsch gewertet gem. der Tabelle, d.h. beim Varianz-Kovarianz-Ansatz werden Berechnungen nur bei linearen Risiken korrekt erstellt.

    5 C: Hier bin ich davon ausgegangen, dass die Aussage als „Richtig“ gedacht ist, auch wenn bei Vollautomation zwar alles weitgehend selbstständig funktioniert, aber noch durch eine Person gestartet werden muss.

    9 A: Klingt für mich nicht nach Standardisierungsgrad. Der Unterschied zwischen betrieblichen Anwendungssystemen und betrieblichen Informationssystemen ist doch, dass erstere standardisierte Softwarebestandteile der IT-Systemlandschaft bezeichnen und von sehr vielen Unternehmen eingesetzt werden, d.h. sie werden zumeist von großen Softwarehäusern erstellt, während letztere nur für einen bestimmten Unternehmensteil entwickelt und entsprechend eingesetzt werden.

    22 B: Das Muster „Kopf und Positionen“ wurde meines Wissens bereits vor einigen Semestern aus den Skripten entfernt.

    So, nun hoffe ich, dass ich mich nicht vertippt und v.a. die Fragestellungen auch richtig interpretiert habe. :-)

    1 ACD
    2 ABE
    3 ADE
    4 ABD
    5 BCE
    6 ABD
    7 ACE
    8 BCD

    9 D
    10 DE
    11 CD
    12 AC
    13 ABD
    14 AE
    15 AC
    16 ADE

    17 AB
    18 C?E
    19 ABCD
    20 ABC
    21 ADE
    22 BD?
    23 AE
    24 CD

    Die Diskussion kann beginnen. Ich schalte mich aus der Diskussion im Wesentlichen aus, es sei denn ich habe tatsächlich z.B. Vertipper drin…

    #192065 Antwort
    EK

    Ich finde dass 24 E falsch ist da explizit „produktbezogene Aufwandsanpassungsfaktoren“ steht. Entwicklung an mehreren Standorten gehört z.B. zu Projektbezogen. Tabelle 3.7, S. 43

    #192071 Antwort
    Dieter
    Teilnehmer

    Hatte ich überlesen, war wohl froh durch zu sein… ;-) 24e ist oben korrigiert.

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    #192075 Antwort
    andreas
    Teilnehmer

    Hallo,

    habe auch noch etwas recherchiert und würde dazu gerne eure Meinung wissen:

    22C: meiner Meinung nach ist das falsch. Denn: Konstruktionsregel 4.7 – KE6 S.106 besagt:
    „Jeder nebenläufige Pfad startet mit dem Ereignistyp, der dem concurreny Split vorausgeht“. Bei C steht Synchroniser, das darf man doch nicht mit dem concurrency split gleichsetzen oder?

    22D: sehe ich hingegen als richtig an, denn in KE6 S. 47 steht bei Dynamische Abstraktionen geschrieben:“ Mit Geschäftsprozessmodellen verbinden sich Fragen danach: Wie werden Prozesse ausgeführt? Welche Aktivität folgt auf welche Aktivität?“

    18C: KE 6 S.17 Problemfeld: Flexibilität: den mittleren Absatz interpretiere ich genau so, dass C als Lösung richtig ist.

    17E: KE 6 S.12-13:“ Betriebliche Informationssysteme… aus einer Gestalter-/Entwicklungsperspektive und einer Anwenderperspektive bzw. Managementperspektive betrachtet. Die Entwicklerperspektive (technische Sicht) fokussiert… und damit insbesondere auf Daten, die computergestützt verwaltet werden und auf Operationen auf diesen Daten (erzeugen, verändern, löschen, vergleichen usw.)“. Weiter heisst es:“ Die Anwender- bzw. Managementperspektive…- und damit auf insbesondere auf die Verwaltung, Bereitstellung und Nutzung von Informationen für zweckgerichtetes Handeln in Organisationen.“ => somit sollte E falsch sein

    #192077 Antwort
    Verena
    Teilnehmer

    @andreas: Ich würde dir in jedem Punkt recht geben. Würde mir auch entgegenkommen, wenn es stimmte, weil ich mich bei drei davon so entschieden habe. :P
    Das bei 22C ist mir bislang überhaupt nicht aufgefallen – dass da ja Synchroniser steht und gar nicht Concurrency Split. Somit solltest du da recht haben, finde ich.

    #192084 Antwort
    EK

    Hi,

    ich finde bei 23 A falsch da auch andere Ereignistypen steht. Ein Startereignis dürfte ja nicht nach einem Prozesstyp verwendet werden.

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    #192091 Antwort
    Helena

    Hallo Dieter,
    vielen lieben Dank für Deinen Einsatz gestern! Deine Musterlösungen ermögllichen mir einen guten Eindruck darüber, ob ich die Klausur evtl. bestanden habe…da kann der Kkopf dann auch mal aabschalten..
    Dir und alllen anderen einen schhööööööönen Sonntag!
    Helena

    #192093 Antwort
    Dieter
    Teilnehmer

    @andreas: 22 C: Ja, falsch. Synchroniser ist hinten, habe ich überlesen.
    22 D: Gegen dynamische Abstraktion spricht nichts. Ich habe mich an dem Wort konstruiert gestört, da ja abstrahiert wird. Aber vielleicht ist das nicht entscheidend. Ich würde es offen lassen, da ich mir ehrlich gesagt unsicher bin, wie es gemeint ist.
    18 C: In der Klausur steht, dass hohe Kosten durch ein flexibles und anpassungsfähiges System vermieden werden können. Auf S. 17 steht dagegen aber, dass als Konsequenz mit einer eingeschränkten Anpassungsfähigkeit zu rechnen sei, die (also die Anpassungsfähigkeit) hohe Kosten erwarten lassen. Ganz ehrlich, ich habe hier auch überlegt, ich bin mir nicht sicher, was man hier gemeint hat, denn starke Anpassungsfähigkeit/Flexibilität macht ein System komplexer und je komplexer, desto höher können Aufwand/Kosten werden. Aber evtl. meinte man hiermit ja, dass ich vorab alles bedacht habe und im Nachhinein nicht mehr viel ändern muss. Dann wäre es richtig. Ich mache mal ein Fragezeichen dran.
    17 E: Ja, ist falsch. Der Text mit den Informationen gehört zur Anwender- bzw. Managementperspektive.
    Ich werde dann eine neue Lösung einstellen.

    #192097 Antwort
    Verena
    Teilnehmer

    Wäre vielleicht jemand so lieb, mir zu erklären, warum das Geschäftsprozessmodell syntaktisch nicht korrekt ist? Irgendwie stehe ich da auf dem Schlauch. Das Einzige, was ich sehe ist, dass der Bezeichner des Startereignistypen unglücklich gewählt ist, aber das hat ja weder etwas mit der syntaktischen Korrektheit noch mit den Konstruktionsregeln zu tun, oder?

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    #192191 Antwort
    Joker

    Danke Dieter!

    Welches ist denn die korrekte Fassung der Musterlösung?

    Bin entweder knapp unter 1200P oder knapp drüber, wäre daher wichtig zu wissen. Danke :-)

    #192255 Antwort
    Helena

    Guten Morgen,

    könnten wir vielleicht nochmals die aktuellste Form der Musterlösung bekommen? Das wäre soo hilfreich.

    Viele Grüße
    Helena

    #192275 Antwort
    Dieter
    Teilnehmer

    Es gibt keine Musterlösung, eine solche hat nur Hagen und die geben keine raus. Das oben sind meine Lösungen, die hoffentlich dicht an der ML sind.

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    #192289 Antwort
    Helena

    Danke, Dieter!
    Ich hab mich glaub ich nicht gut ausgedrückt…eigentlich wollte ich bei erfragen, ob die letzten Lösungsvorschläge bereits in Deiner Gesamtauflösung enthalten sind, oder ob ich da was verpasst habe…
    Lieben Gruß!

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