Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Mikroökonomie (Theorie der Marktwirtschaft) Lösung Einsendearbeit Theorie der Marktwirtschaft KE 4 Fernuni Hagen WS19/20

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  • #192178 Antworten
    FSGU Betreuer
    Teilnehmer

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    In diesem Thema wollen wir die Lösung zur Einsendearbeit im Modul 31041 Theorie der Marktwirtschaft (Mikroökonomik), Kurs 00049 Theorie der Marktwirtschaft KE 4 WS19/20 (Fernuni Hagen) diskutieren. Unsere Mentoren werden euch gern bei inhaltlichen Fragen unterstützen.

    Bis wann ist die Einsendearbeit abzugeben und wo finde ich die Einsendearbeit?
    Die Einsendearbeit ist am 02.01.2020 spätestens abzugeben, hier könnt ihr die Fragen downloaden:
    https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/module/31041.shtml bzw. hier https://www.fernuni-hagen.de/mks/lotse/

    Wo findet ihr noch wichtige Tipps zu der Einsendearbeit und zur Klausur?
    Wichtige Tipps zu diesem Modul findet ihr hier: https://www.fernstudium-guide.de/dokumente/ebooks/E-Book-FG-A-Module-Klausurtipps.pdf

    Wo findet ihr die Klausuraufgaben und die Klausurstatistiken?
    Die Klausuraufgaben und eine Klausurstatistik könnt ihr hier finden: https://www.fernstudium-guide.de/dokumente/ebooks/klausuraufgaben-klausurstatistik.pdf

    Wir wünschen euch viel Erfolg mit diesem Modul!
    Team Fernstudium Guide

    #192868 Antworten
    Tim

    Aufgabe 1:

    A) ist Falsch. Die Nachfrage nach X steigt und die Nachfragekurve verlagert sich nach rechts. Siehe auch KE 4 auf Seite 13.

    B) Falsch. Bei der Nachfragesteigerung liegt in diesem Fall eine Bewegung auf der Nachfragekurve vor.

    C) Falsch. In der Regel kommt es zu einer Verlagerung der Nachfragefunktion. Siehe auch KE 4, S. 15.

    D) Falsch. Für Giffen-Güter ist die Preiselastizität der Nachfrage positiv.

    E) Richtig. In diesem Fall handelt es sich um ein normales Gut. Vgl. KE 4 Seite 5 und Seite 27.

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    #192869 Antworten
    Tim

    Aufgabe 3:

    A) Richtig. Die Durchschnittskosten sind 5x^2 -100x + 1100. Dann sind 10X-100=0 bzw. das Betriebsoptimum ist bei X=10.

    B) Richtig. Die Durchschnittskosten sind im Minimum mit dem Preis identisch. Also ist X=500 und dann sind 50 Firmen auf dem Markt, wenn X=10 ist (je Firma!).

    C) Falsch, siehe B)

    D) Richtig. Die Grenzkosten sind 15X^2 – 200X + 1100. Dann ist die Ableitung gleich 30X-200>0. Das ist der Fall, wenn X>20/3 ist.

    E) Richtig. Die Durchschnittskosten würden bei jeder Abweichung vom Betriebsoptimum steigen.

    #192870 Antworten
    Tim

    Aufgabe 4:

    A) Richtig

    B) Richtig

    C) Falsch, siehe KE 4 Seite 20.

    D) ist auch falsch. Da die Preise positiv sind, ist sie auch positiv.

    E) also ich komm auch auf -3

    #192871 Antworten
    Tim

    Aufgabe 5:

    A) Falsch. Im Gewinnmaximum sind Lohnsatz und Wertgrenzprodukt der Arbeit
    gleich.

    B) Falsch. Selbst wenn die Zahl der für eine Erwerbstätigkeit zur Verfügung stehenden Personen kurzfristig fix wäre, wäre es das Arbeitsangebot nicht, da die Stundenzahl, welche ein Arbeitnehmer zu arbeiten bereit ist, kurzfristig variabel ist.

    C) Falsch. Die Gleichheit von Lohnsatz und Wertgrenzprodukt ist eine notwendige Gleichgewichtsbedingung. Die erzielte Rente auf dem Faktormarkt ist bei steigendem Verlauf der Arbeitsangebotsfunktion positiv (siehe KE 4, S. 104).

    D) Falsch. siehe KE4, Abb. A 4.5-10.

    E) Richtig. siehe KE 4, S. 100.

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    #193319 Antworten
    Claudia (Mentorin)
    Teilnehmer

    Hallo,

    Die Lösungen von Tim sind auch korrekt.

    LG Claudia
    Mentorin

    #193933 Antworten
    Maya

    @Tim

    Aufgabe 4: E
    Ich komme nicht auf -3.
    dx/dp=-3 P/X = 1/18 und somit ist die Preiselastizität -1/6???

    #194524 Antworten
    Mat Schubert
    Teilnehmer

    Lieber Tim,

    magst Du uns auch Deine Lösung für Aufgabe 2 verraten?

    Dankeschön….

    Cheers,

    Mat

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    #194805 Antworten
    Dan

    Aufgabe 2

    A) Falsch; Meiner Meinung nach, wird die Nachfrage von Haushalt1 ab einem Preis von > 75 höher ausfallen. Denn Haushalt3 hat hier eine Nachfrage von 0.

    B) Falsch; X=400-4P für 0(<=)P(<=)100.

    C) Wahr; Wenn das Ergebnis aus Aufgabe B richtig umgestellt ist. (Hier hab ich so meine schwächen was die Umformmung von Termen angeht)

    D) Wahr; Denn ich erkenne im Definitionsbereich keine Definitionslücke.

    E) Wahr

    (Alle Angaben sind ohne Gewähr und stehen gern zur Diskussion)

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Antwort auf: Lösung Einsendearbeit Theorie der Marktwirtschaft KE 4 Fernuni Hagen WS19/20
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