Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Mikroökonomie (Theorie der Marktwirtschaft) Lösung Einsendearbeit Theorie der Marktwirtschaft KE 4 Fernuni Hagen SS2018

Dieses Thema enthält 6 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Tania vor 4 Monate.

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  • #167219 Antwort
    FSGU Betreuer
    Teilnehmer

    Hallo,

    Hier könnt ihr die Lösung zur Einsendearbeit Theorie der Marktwirtschaft KE 4 (Preisbildung unter vollkommener Konkurrenz) im Modul 31041 an der Fernuni Hagen diskutieren.

    Die Einsendearbeit ist am 05.07.2018 spätestens abzugeben, hier könnt ihr die Fragen downloaden: http://www.fernuni-hagen.de/mks/lotse/

    #167509 Antwort
    Michael

    Aufgabe 1:

    A) Richtig. Man denke an Ketchup und Pommes. Pommes werden billiger, Ketchup wird auch mehr nachgefragt.

    B) Falsch. Es ist eine Bewegung auf der Nachfragekurve.

    C) Falsch. Meist wird sich die Nachfragefunktion verlagern.

    D) Falsch. Die Preiselastizität der Nachfrage kann auch positv sein, bei einem Giffen Gut.

    E) Falsch. Das ist nur bei superioren Gütern so.

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    #167514 Antwort
    Michael

    Aufgabe 2:

    A) Falsch. Es liegt eine lineare Preisabsatzfunktion vor, a = 20. Dann setzt man ein weil Elastizität = p/p-a = 2 /(2-20) = – 2/18.

    B) Richtig. Man kann schnell die Preiselastizität der Nachfrage berechnen, wenn man X=100/P beachtet. Dann ist die Ableitung
    $$\frac{dX}{dP}=\frac{-100}{P^2}$$
    So jetzt noch einsetzen:
    $$e=\frac{dX}{dP}*\frac{P}{X}=\frac{-100}{P^2}*\frac{P}{100/P}=-1$$

    C) Richtig. Die Ausgaben sind PX = aP-bP^2.
    Jetzt muss man die Preiselastizität ansetzen:
    $$\frac{dAU}{dP}*\frac{P}{AU}=(a-2bP)*\frac{P}{aP-bP^2}=\frac{a-2bP}{a-bP}$$
    Wenn nun P „klein“ ist, dann passt das.

    D) Richtig. In C) war es ja richtig, wenn P<a/2b gilt. Ist nun P = a/2b, dann ist die Preiselastizität der Ausgaben bei Null.
    Wenn nun P gegen a/b strebt, dann konvergiert die Preiselastizität der Ausgaben gegen -oo. Somit kann sie jeden negativen Wert annehmen, eben weil sie auch stetig ist.

    E) Falsch. Die Preiselastizität der Nachfrage ist ngeativ, wenn die Nachfrage X>0 ist.

    #167515 Antwort
    Michael

    Aufgabe 3:

    A) Richtig.
    Die Durchschnittskosten sind
    §§X^2 – 100X + 3500$$
    Die Ableitung ist 2x – 100. Dann ist das Betriebsoptimum bei 50.

    B) Falsch.
    Der Gleichgewichtspreis ist gleich der minimalen Durchschnittskosten.
    $$P = DK(X) = 50^2 – 100*50 + 3500 = 1000$$
    Bei dem Preis ist die Nachfrage bei 5000 – 1000/2 = 4500. Dann ist die Zahl der Firmen 4500/50 = 90.

    C) Richtig, siehe B).

    D) Richtig. Die Grenzkosten bei 50 sind bei
    $$3*50^2 -200*50 +3500 = 1000 = DK (50)$$

    E) Falsch. Die Grenzkosten müssen ja steigen.

    #167516 Antwort
    Michael

    Aufgabe 5: (Aufgabe 4 mach ich danach)

    A) Falsch. Die Konsumentenrente muss ansteigen und zwar um d-e-f.
    Entsprechend sinkt die Produzentenrente.

    B) Richtig.

    C) Richtig. Die Produzentenrente ist in dem Fall gleich Nul..

    D) Richtig. Es kommt zu einem Rückgang der Angebotsmenge, und zwar so stark, dass es gar kein Angebot mehr gibt.

    E) Falsch. Wohlfahrtsoptimal wäre X*. Gibt es keinen Höchstpreis, dann wird das Gleichgewicht X* erreicht. Somit kann es gar nicht so sein, dass die Wohlfahrt durch den Höchstpreis ansteigt.

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    #168681 Antwort
    flanello
    Teilnehmer

    Hallo,

    ich hab’s auch so.
    Bei Aufgabe 4 könnte C) und D) stimmen. Bin mir bei der Aufgabe jedoch sehr unschlüssig.

    Gruß

    #168731 Antwort
    Tania

    Aufgabe 1.
    B- wieso es falsch?
    Ist das nicht P-X- Diagramm?
    Nachfragekurve verschiebt sich immer nach links oder rechts, wenn nicht vollkommen P- elastisch ist.

    Kann mir jemand bitte es erklären?

    Vielen Dank im Voraus!!!

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