Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Mikroökonomie (Theorie der Marktwirtschaft) Lösung Einsendearbeit Theorie der Marktwirtschaft KE 3 Fernuni Hagen SS2018

Dieses Thema enthält 6 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Tanya vor 4 Monate, 3 Wochen.

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  • #167218 Antwort
    FSGU Betreuer
    Teilnehmer

    Hallo,

    Hier könnt ihr die Lösung zur Einsendearbeit Theorie der Marktwirtschaft KE 3 (Theorie der Firma) im Modul 31041 an der Fernuni Hagen diskutieren.

    Die Einsendearbeit ist am 07.06.2018 spätestens abzugeben, hier könnt ihr die Fragen downloaden: http://www.fernuni-hagen.de/mks/lotse/

    #167467 Antwort
    Michael

    Dann gehts direkt mal weiter mit der EA 3.

    Aufgabe 1:

    A) Richtig. Es ist eine streng monoton steigende Transformation der linear-homogenen Produktionsfunktion L+2C.

    B) Richtig. Auch das ist eine streng monoton steigende Transformation der linear-homogenen Produktionsfunktion Q = L + C + 2*Wurzel(LC).

    C) Richtig. Denn
    $$y * 2L(y*C+1) = y^2*2LC + y*2L > y 2L(C+1)$$

    D) Falsch. Diese Funktion ist nicht homogen.

    E) Richtig. Die Funktion ist linear-homogen.

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    #167468 Antwort
    Michael

    Aufgabe 2:

    A) Richtig. Die Ableitung ist $$\frac{dQ}{dC} = 0,5 * L^{1/3} * \frac{2}{3} * C^{-1/3}$$
    Die dritte Wurzel von 27 ist 3. Also hat man $$0,5*3*2/3 * C^{-1/3} = C^{-1/3}$$

    B) Falsch. Bei d) ist es keine ertragsgesetzliche Produktionsfunktion. Denn der Grenzertrag steigt monoton an.

    C) Falsch Für den Sonderfall einer linearen Produktionsfunktion stimmt das. Aber beispielsweise nicht für die Produktionsfunktion $$Q=L^{1/2}*C^{1/2}$$. Denn da muss man immer beide Faktoren einsetzen, sonst wäre Q=0.

    D) Richtig.

    E) Richtig. Die Funktion $$Q=L^{1/2}*C^{1/2}$$ ist linear-homogen und die Ertragskurven sind streng konkav.

    #167470 Antwort
    Michael

    Aufgabe 3:

    A) Falsch. Alle Daten sind für eine linear-limitationale Produktionsfunktion gegeben.

    B) Richtig.

    C) Auch richtig. Ist ja immer so bei einer Leontief Produktsfunktion.

    D) Falsch. Für eine Packung Müsli braucht man 500*0,75 = 0,375kg Haferflocken und 500*0,25 = 0,125kg Trockenfrüchte. Dann lautet aber die Produktionsfunkion:
    $$Q = min(\frac{H}{0,375},\frac{T}{0,125})$$

    E) Richtig. Für die Kosten hat man:K= pH * H + pT * T = 1*0,375Q + 5*0,125Q = Q

    #167471 Antwort
    Michael

    Aufgabe 4:

    A) Richtig. Die Funktion ist zunächst einmal linear-homogen und deshalb hat sie konstante langfristige Grenzkosten.

    B) Falsch. Es ist im Kostenminimum Verhältnis Faktorpreise gleich Verhältnis Grenzerträge:
    $$\frac{Q_L}{Q_C}=\frac{l}{r}$$
    Damit gilt
    $$\frac{(\sqrt{L}+\sqrt{C})*L^{-1/2}}{(\sqrt{L}+\sqrt{C})*C^{-1/2}}$$
    $$=\frac{C}{L}=(\frac{l}{r})^2$$

    C) Falsch. Es ist C = 4^2 * L und damit Q= 4*25*L. Dann ist Q=4*25/16 C
    Das nun einsetzen in die Kostenfunktion:
    $$K = 4L + 1C = 4*\frac{Q}{4*25} + 1*\frac{4Q}{25} = 5/25Q = Q/5$$

    D) Richtig. Sind ja 1/5.

    E) Falsch. Sind konstante Skalenerträge.

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    #167472 Antwort
    Michael

    Aufgabe 5:

    A) Falsch. Egal ob Substituierbarkeit oder nicht. Die Faktornachfrage wird so bestimmt, dass das Güterangebot zu den geringsten Kosten hergestelt werden kann.

    B) Falsch. Die bedingte kurzfristige oder langfristige Faktornachfragefunktion ist von der Produktmenge abhängig, welche gegeben ist.

    C) Richtig. Es gilt, dass Grenzertrag dQ/dL = l/P ist. Der Grenzertrag ist dann 4/3 * L hoch (-2/3). Damit ist L=8.

    D) Richtig.

    E) Richtig. Denn bei C=50 ist 2*C=100. Das ist die maximal herstellbare Menge wegen des Engpasses. Solange C noch kein Engpass ist, bestimmt allein die Arbeit die Produktionsmenge.

    #168023 Antwort
    Tanya

    Hallo Michael,
    hallo zusammen,

    kann mir jemand bitte die Aufgabe 1 leicht erklären? Ich verstehe nicht was eine homothetische Funktion ist und wie erkennt man das.
    Warum D) nicht linear-homogen ist? Wie erkennt man das?
    Vielen herzlichen Dank!

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