Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Mikroökonomie (Theorie der Marktwirtschaft) Lösung Einsendearbeit Mikroökonomik KE 2 Fernuni Hagen WS21/22

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  • #348592 Antworten
    Natali
    Teilnehmer

    Schließe mich Maites frage an … wie kommt ihr bei 1b auf euer Ergebnis ?

    #349288 Antworten
    ramona_pueschel
    Teilnehmer

    Guten Morgen,

    hier mal meine Rechnung.
    m= x1 + px2
    Umkehrfunktion ln x2 = U – x1
    x2 = e^U-x1
    x2 = e^U/e^x1
    x2 = 1/e^x1 –> e^-x1

    Wir haben das an einer ähnlichen Aufgabe im Mentoriat gerechnet.

    Vielleicht hilft das euch ja.

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    #349515 Antworten
    Baba

    Kann mir jemand erklären, warum in Aufgabe 1a) die Aussage „Die Grenzrate der Substitution ist von der Menge von Gut 1 unabhängig“ nicht auch unzutreffend ist? Da es sich um keine lineare Nutzenfunktion handelt, hat doch jeder Punkt der Indifferenzkurve eine andere Steigung und damit einen anderen Wert für die Grenzrate der Substitution.

    #350752 Antworten
    squall90
    Teilnehmer

    Hallo Zusammen,

    kann mir jemand erklären, wie man in der Aufgabe2, den Punkt
    „Wenn 3p1>2p2, dann wird Konsumentin A nur Gut 2 konsumieren.“ , prüfen kann?

    Ich habe die MRS berechnet und diese mit dem Preisverhältnis p1/p2 gleichgesetzt. Und komme dann auf 2(p2) = 3(p1). Leider bin ich mir nicht sicher, wie die Aussage zu prüfen ist.

    Meine zweite Frage ist bezüglich der Aussage

    Besitzt Konsumentin B das Güterbündel x1,x2 = 1,1/3 , dann wäre sie einverstanden, 6 marginale Einheiten von Gut 1 aufzugeben um eine marginale Einheit von Gut 2 zu erhalten.

    Bisher hat niemand das als richtig bewertet. Ich frage mich jedoch warum?
    Wenn ich die MRS von UB ermittle erhalte ich MRS = 2/3(x2)^2. Wenn ich da den Güterbündel einsetzte, dann würde ich die „6“ erhalten.

    Vielleicht, kann mir da jemand weiterhelfen.

    #351325 Antworten
    Tatjana

    4 a) Brot ist ein normales Gut ist richtig

    Zur Lösung der Aufgabe, habe ich ganz banal willkürlich gewählte Zahlen in die Funktion eingesetzt.
    Für m=100 & für p=5 gewählt ist die Nachfrage dann 5.

    Erhöht man nur das Einkommen auf zB m=120 (p bleibt 5) erhöht sich die Nachfrage auf 7.Brot ist also ein normales Gut , weil „mit steigendem Einkommen mehr nachgefragt wird“

    Erhöht man hingeben den Preis zB p=8 (m bleibt 100) sinkt die Nachfrage auf -1,75. Es ist also ein gewöhnliches Gut, da „seine nachgefragte Menge mit steigendem Preis dieses Gutes immer sinkt“. Die Antwortmöglichkeit es ist ein gewöhnliches Gut gibt es jedoch nicht, sondern ja nur es ist kein gewöhnliches Gut.

    Somit sollte die Antwort „Brot ist ein normales Gut“ stimmen.

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    #351659 Antworten
    Sven

    kann vielleicht jemand 1f und 4c erklären
    da blicke ich überhaupt nicht durch

    theoretisch auch 1e, aber das ist hier übers Forum womöglich schwierig

    Danke im voraus

    #354143 Antworten
    Angela
    Teilnehmer

    Habe gerade die EA mit Musterlösung geschaut und 1b)e-x1 bei Aufgabe E1/B ist richtig aber wieso? Ich finde es nicht im Skript, wo das erklärt sein kann. Danke für eine kurze info. ok sorry vielleicht ist was die Ramona oben erklärt hat…so schaut aus. Dann hat sich erledigt.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 Tag, 6 Stunden von Angela.
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Antwort auf: Lösung Einsendearbeit Mikroökonomik KE 2 Fernuni Hagen WS21/22
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