Foren A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen Externes Rechnungswesen Lösung Einsendearbeit Jahresabschluss KE4 Fernuni Hagen WS2018/2019

Dieses Thema enthält 11 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Cornelia Loebnitz vor 2 Monate, 2 Wochen.

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  • #170909 Antwort
    FSGU Betreuer
    Teilnehmer

    Liebe Kommilitoninnen und Kommilitonen,

    In diesem Thema wollen wir die Lösung zur Einsendearbeit im Modul 31011 Externes Rechnungswesen, Kurs 00029 Jahresabschluss KE 4 WS18/19 (Fernuni Hagen) diskutieren. Unsere Mentoren werden euch gern bei inhaltlichen Fragen unterstützen.

    Die Einsendearbeit ist am 10.01.2019 spätestens abzugeben, hier könnt ihr die Fragen downloaden:
    https://www.fernuni-hagen.de/wirtschaftswissenschaft/studium/module/31011.shtml
    bzw. https://www.fernuni-hagen.de/mks/bRw/

    Wichtige Tipps zu diesem Modul findet ihr hier: https://www.fernstudium-guide.de/dokumente/ebooks/E-Book-FG-A-Module-Klausurtipps.pdf

    Wir wünschen euch viel Erfolg mit diesem Modul!
    Team Fernstudium Guide

    #171134 Antwort
    Nils

    Aufgabe 1:

    001 ist Anlagenintensität
    002 ist Cash flow
    003 ist Goldene Bilanzregel
    004 ist Liquidität 2. Grades
    005 ist Working Capital
    006 ist Verschuldungsgrad
    007 ist Eigenkapitalrentabilität
    008 ist Price-Earnins-Ratio
    009 ist Umsatzrentabilität
    010 ist Return on Investment
    011 ist Deckungsgrad
    012 ist Effektiv-Verschuldung
    013 ist Investitionsquote
    014 ist Eigenkapitalquote

    Lagerdauer II kommt gar nicht vor.

    Zusammengefasst:
    110 Soll 14 Haben 10 Betrag 11 Zusatz 8
    120 Soll 5 Haben 2 Betrag 3 Zusatz 13
    130 Soll 6 Haben 7 Betrag 1 Zusatz 12
    140 Soll 4 Haben 999 Betrag 9 Zusatz 999

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    #171135 Antwort
    Nils

    Aufgabe 2:

    a) Eine Rückstellung erhöht die Fremdkapitalquote.

    b) Die Umlaufintensität muss natürlich steigen, wenn das Umlaufvermögen ansteigt.

    c) nach dem gewogenen Durchschnittsverfahren werden die Vorräte höher bewertet, also sinkt das „Working Capital“.

    d) Ob die Umsatzrentabilität sinkt oder steigt ist unklar, weil eben auch nicht klar ist, wie genau die Abschreibungsbeträge aussehen.

    Zusammengefasst:
    150 Soll 1 Haben 1 Betrag 2 Zusatz 7

    #171136 Antwort
    Nils

    Aufgabe 3:

    Die Eigenkapitalrentabilität ist 53
    Die Gesamtkapitalrentabilität ist gleich 33
    Die Umsatzrentabilität ist bei 8
    Der Verschuldungsgrad ist 100 (Weil Eigenkapital = 1800+1200 und Fremdkapital = 1600+400)
    Die Umschlagshäufigkeit des Sachanlagevermögens liegt bei 11
    Die Liquidität 3. Grades ist 143
    Die Umschlagshäufigkeit des Umlaufvermögens ist 1000
    Die Eigenkapitalquote ist 100


    Zusammengefasst:
    160 Soll 53 Haben 33 Betrag 8 Zusatz 100
    170 Soll 11 Haben 143 Betrag 1000 Zusatz 50

    #171137 Antwort
    Nils

    Aufgabe 4:

    a) 400*0,85 sind 340. Also Abzug des Rabatts von 15%. Davon nochmal 5% weg, also 340*0,95 = 323. Montagekosten (Material 18 T€ und Löhnen 12 T€) gehen auch weg, bleiben minimal 293.
    Maximal sind es dann 333.

    b) 600.000 – 25% = 450.000 im ersten Jahr. Im zweiten Jahr dann 337.500. Davon 17.500 weg sind 320.000. Nun kann die linear-gleichbleibende oder die geometrisch-degressive Abschreibungsmethode verwendet werden. Entsprechend ergeben sich 240.000 oder 280.000.

    c) 300.000 zu 25% abschreiben auf 2 Jahre und dann außerplanmäßig um 68.750 ergibt 50.000. Dann wieder die Wahl geometrisch-degressiv oder linear. Ergibt entweder 38 oder 56.

    d) Ein halbes Jahr für 2008 ansetzen, also ist die Abschreibungsrate bei 160/5 geteilt durch 2 = 16, bei 5 Jahren Nutzungsdauer. Zieht man noch die 63 ab, so könne maximal 131 angesetzt werden. Minimal sind dann 125, bei entsprechend geometrisch-degressiver Abschreibung.

    e) Hier gibts keinen Spielraum. 5800*45 = 261.000

    f) Da erst im März 11 mit den Arbeiten begonnen wird, kann man noch nichts ansetzen.

    g) 720 T€ ist der Anschaffungswert. Allerdings wurden sie zum 01.05.10 angeschafft, also für 8/12 Jahre. Bei 8 Jahren sind das linear 90 pro Jahr und im ersten Jahr 8/12*90 = 60. Sind also 600 minimal und 660 maximal.

    h) Die OHG als Kommissionär ist mit der Veräußerung der Stanzanlage beauftragt, heißt also nichts ansetzen.

    Zusammengefasst:
    180 Soll 293 Haben 333 Betrag 240 Zusatz 280
    190 Soll 38 Haben 56 Betrag 125 Zusatz 131
    200 Soll 261 Haben 261 Betrag 1 Zusatz 1
    210 Soll 600 Haben 660 Betrag 1 Zusatz 1
    220 Soll 74 Haben 84 Betrag 22 Zusatz 26

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    #172013 Antwort
    Peter

    Hier bin ich fast deckungsgleich wie Nils.. ich habe nur 3 und 11 vertauscht!

    #172014 Antwort
    Oheimer
    Teilnehmer

    Aufgabe 1:

    Hier bin ich fast deckungsgleich wie Nils.. ich habe nur 3 und 11 vertauscht!

    #172015 Antwort
    Oheimer
    Teilnehmer

    Aufgabe 2:

    Ich habe hier einige Werte anders als Nils und zwar folgende:

    Umschlagshäufigkeit des Sachanlagevermögens = Umsatzerlöse / Sachanlagevermögen = 20.000 / 3000 = 6,66666667 also 666

    Liquidität 3. Grades = Umlaufvermögen / Kurzfristige Verbindlichkeiten x 100 = 6000 / 400 x 100 = 0,15 also 15

    Umschlagshäufigkeit des Umlaufvermögens = Umsatzerlöse / Umlaufvermögen = 20.000 / 6.000 = 3,33333 also 333

    Eigenkapitalquote = Eigenkapital / Gesamtkapital = 4000 / 6000 = 0,66666667 also 66

    Den Rest der Kennzahlen hätte ich gleich!

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    #172434 Antwort
    Sabine

    Hallo Nils,

    kannst du uns nochmal erklären wie du bei dem Liquiditätsgrad 3 auf die 143% kommst?

    Ich komme da auf 500% da Umlaufvermögen:kurzfristige Verbindlichkeiten x 100 = 500

    Gruß
    Sabine

    #172589 Antwort
    Nadia Gaudian

    Hallo an alle :

    Lieber Nils, ich verstehe nicht so ganz wie Du bei Aufgabe 3c auf die Summen kommst ?
    Wenn ich 300T auf 2 Jahre geom. degressiv runterrechne komme ich auf 168,75, ziehe ich davon die außerplanmäßige Abschreibung ab, komme ich auf 100T und nicht wie Du auf 50T ?
    Bei mir kämen als geringster Wert im Jahr 2010 28 und als höchster Wert (lin. Abschreibung) 37 raus.

    Könntest Du mich bitte erleuchten, wie Du zu Deinen Ergebnissen gekommen bist ?

    Liebe Grüße
    Nadia

    #172594 Antwort
    Nadia Gaudian

    Hallo Nils,

    bei Aufgabe 3d habe ich auch eine Rückfrage da ich auf andere Ergebnisse komme wie Du.
    Wenn ich von den 160T 20T im ersten Jahr abziehe bei degr. Abschreibung und dann die anteiligen Kosten für die Herstellung ( 63T durch 5 Jahre= 12,6T) dann komme ich bei der degr. Abschreibung auf einen Wert von 127 und bei einer linearen Abschreibung auf einen Wert von 131,4 (abgerundet auf 131).

    Könntest Du mich auch hier bitte aufklären, wo vielleicht mein Fehler ist ?

    Grüße
    Nadia

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    #172856 Antwort
    Cornelia Loebnitz

    Hallo zusammen, ich habe bei der Aufgabe 3 folgende Ergebnisse:

    Eigenkapitalrentabilität 53%
    Gesamtkapitalrentabilität 33%
    Umsatzrentabilität 8%
    Verschuldungsgrad 100%
    Ich denke soweit ist alles klar.
    Bei der Umschlagshäufigkeit des Sachanlagevermögens habe ich Umsatz/Sachanlagevermögen gerechnet, also 20.000/4.000 = 500%

    Die Liquidität 3. Grades habe ich ebenfalls 143%, da UV/KFK also (728+962+310)/(400+1000) *100 = 143%

    Bei der Umschlagshäufigkeit des Umlaufvermögens habe ich ebenfalls 1000% (Umsatz/UV also 20.000/(728+962+310) = 10 * 100 = 1000%

    Bei der Eigenkapitalquote habe ich allerdings 50%, denn EK/GK ist 3000/6000*100 – Der Bilanzgewinn soll ja als kurzfristiges Fremdkapital betrachtet werden.

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