Dieses Thema enthält 9 Antworten und 3 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Anja vor 3 Jahre, 4 Monate.

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  • #143473 Antwort
    Leni

    Hi,

    Mein Lösungsvorschlag zu Grundlagen der Besteuerung und des Instrumentariums der betrieblichen Steuerpolitik (Modul 31681 Fernuni Hagen):

    #143491 Antwort
    Leni
    Teilnehmer

    1)
    a)
    -Durchschnittssteuersatz: bezieht sich auf das zu versteuernde Gehalt, kommt aus der Einkommensteuerschuld
    -Differenzsteuersatz: bezieht sich auf die Differenz des Gehalts, kommt aus der Differenz der Steuer und des Einkommens
    -Grenzsteuersatz: bezieht sich auf die marginale Änderung des Gehalts, kommt aus der Steuerdifferenz, die eine marginalen Änderung des Einkommens bewirkt und der marginalen Änderung des Einkommens
    -Mathematisch: die erste Ableitung, der Gleichung der definierten Einkommensteuer

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    #143492 Antwort
    Leni
    Teilnehmer

    b)
    -Einkommen 47.000 €: ESt = 2,2874 ∙ E*2 ∙ 10-6 + 0,178082 ∙ E* – 1.842,533
    -EST = 11.580,17 €
    -durchschnittlicher Steuersatz = 24,64 %

    -Einkommen 55.000 €: ESt = 0,42 ∙ E* – 8.239
    -ESt = 14.861 €
    -durchschnittlicher Steuersatz = 27,02 %

    #143493 Antwort
    Leni
    Teilnehmer

    c)
    -Grenzsteuersatz (47.000 €) = 39,31 %
    -Grenzsteuersatz (55.000 €) = 42 %

    d)
    -Differenzsteuersatz = 40,66 %

    #143494 Antwort
    Leni
    Teilnehmer

    2)
    a)
    -Nachhaltigkeit, Absicht der Gewinnerziehlung, Selbständigkeit, am allgemeinen wirtschaftl. Verkehr beteiligen

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    #143497 Antwort
    Leni
    Teilnehmer

    b)
    -Schachtelprivileg §9 Nr. 2a GewStG
    -Schachtelerträge: Gewinnanteile, wobei das Unternehmen mindestens zu 15 % an einer inländischen, nicht steuerbefreiten Kapitalgesellschaft zu Beginn der Erhebung beteiligt ist
    -eine Minderung ist in der Höhe eines Schachtelertrags zu machen, wenn ein Unternehmen die Beteiligung hält, damit wird ausgeschlossen, dass der entsprechende Gewinnanteil doppelt erfasst wird
    -Außer Ansatz ist die Ausschüttung bei der Empfängergesellschaft, wenn diese eine Kapitalgesellschaft ist
    -in die grundlegende Bemessung werden bei der Körperschaftsteuer Dividenden mit berücksichtigt, bei welchen der Anteilbesitzer weniger als 10% Beteiligung hat

    #143498 Antwort
    Leni
    Teilnehmer

    c)
    – 1/4 Entgelt für die Schulden = 8000€
    1/5 Leasingraten = 900€
    1/2 Mietzinsen = 3000€
    8000€ + 900€ + 3000 < 100000€ —> § 8 Nr. 1 GewStG nicht zu berücksichtigen
    somit Kürzung des Betriebsgrundstücks-Einheitswert um 1,2 %
    $9 Nr. 1 GewStG: 100000€ ∙ 140% = 140000€
    Kürzung = 1580€
    Dividenden-Kürzung: 19000€
    Gewerbeertrag 774820€

    #144033 Antwort
    Anja

    hallo Leni! Also bei Aufgabe 1 stimme ich dir weitestgehend zu, habe aber einen Differenzsteuersatz von 41,01% statt deiner 40,66%. Könnte aber eine Rundungsdifferenz sein.
    Aufgabe 2: Habe ebenfalls keine Hinzurechnungen da die Summe unter 100.000€ bleibt, aber beim Grundstück habe ich eine Kürzung um 1680€, komme also auf einen Gewerbeertrag von 799.420€, nach Abrundung auf 100€ auf 799400€, abzüglich dem Freibetrag von 24.500€ also auf einen Gewerbeertrag von 774.900€

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    #144043 Antwort
    Henry Schulz
    Teilnehmer

    Hallo Leni, hallo Anja!

    Aufgabe 1 habe ich exakt wie Anja gelöst.

    Bei Aufgabe 2 habe ich 100€ weniger:

    820.000
    ./. 19.000
    ./. 1680
    ———–
    799.320 -> abgerundet auf 799.300
    ./. 24.500
    ———–
    774.800
    ———–
    ———–

    #144222 Antwort
    Anja

    Hallo Henry!
    Du hast recht, wer rechnen kann ist klar im Vorteil ;-)

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Antwort auf: Einsendearbeit 41680 Grundlagen der Besteuerung WS15/16
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