Dieses Thema enthält 10 Antworten und 2 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von SebHagen vor 10 Monate, 2 Wochen.

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  • #167919 Antwort
    Wiebke

    Hallo zusammen,

    Hier findet ihr meine ersten Lösungsvorschläge zu der ersten Einsendearbeit:
    Aufgabe 1a: siehe hierzu Seite 25 und 26 im kursbuch
    Aufgabe 1b: siehe hierzu Seite 27 und 28 im kursbuch
    Aufgabe 1c: einkommensteuer: 27300, Kirchen: 2457, soli: 1501,5 abgeltung: 500 gesamt: 31758,5
    Aufgabe 2a: siehe hierzu Seite 161 und 162 im kursbuch
    Aufgabe 2b1: kann die zinsschranke nicht nutzen, da er unter der zwei Prozentpunkte Hürde liegt. Köperschaftssteuerschuld: 240000
    Aufgabe 2b2: geht auch hier nicht, da er einem Konzern angehören muss. Köperschaftssteuerschuld 240000

    Habt ihr zumindest ähnliche Lösungen?

    #168020 Antwort
    Michel

    Hey Wiebke,

    Danke für die Einstellung der Lösung.
    Ich habe eigentlich alles so raus wie du auch.
    Meine einzige Abweichung habe ich bei 1c bei der Gesamtbelastung von dem Angestellten. Ist wahrscheinlich mein Denkfehler, kannst du nochmal schreiben wie du das gerechnet hast?

    Viele Grüße
    Michel

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    #168082 Antwort
    Martina

    Hallo Wiebke,
    auch von mir vielen Dank, dass du deine Lösungsvorschläge hier eingestellt hast.

    Bei Aufgabe 1c habe ich jedoch eine andere Lösung. Ist es nicht so gemeint, dass die Bank die Steuerbelastung für die Kapitalerträge nennen soll?

    Somit wäre meine Lösung für 1c:

    Kapitalertragsteuerbescheinigung der Bank für das Jahr 2018:

    Höhe der Kapitalerträge
    (hier: Bruttodividende): 2000,00 EUR
    abzüglich Sparer-Pauschbetrag – 801,00 EUR
    §20 (2) Abs. 9 EStG
    = 1199,00 EUR

    abzüglich 25 %
    Kapitalertragsteuer: – 299,75 EUR 299,75 EUR
    = 899,25 EUR
    abzüglich 5,5 %
    Solidaritätszuschlag – 49,46 EUR + 49,46 EUR
    abzüglich 9 % Kirchensteuer – 80,93 EUR + 80,93 EUR
    ——————
    Gesamtsteuerbelastung auf Kapitalerträge: = 430,14 EUR

    Zu Aufgabe 2 b1 würde ich folgende Lösung nennen:

    Die Hagen-AG ist in diesem Fall einem Konzern zugehörig, dessen Eigen-kapitalquote 15 % über der der Hagen-AG liegt. Um die Zinsschranke nicht anzuwenden, müsste die Hagen-AG nach § 4h Abs. 2 S. 1 Buchst. c S. 1 EStG eine Eigenkapitalquote aufweisen, die mindestens so hoch ist, wie die des Konzerns. Da jedoch die Eigenkapitalquote des Konzerns 15 % über der der Hagen-AG liegt, kommt hier die Zinsschranke zur Anwendung.

    Die Zinsaufwendungen sind entsprechend zu korrigieren und nach dem neuen Jahresüberschuss die Körperschaftsteuerschuld zu berechnen.

    #168083 Antwort
    Martina

    Beim Einfügen meiner Lösung sind die Zeilen etwas verrutscht, hier noch mal die Steuerbelastung:
    299,75 Kapitalertragsteuer + 49,46 Soli + 80,93 Kirchensteuer = Gesamt 430,14

    #168257 Antwort
    SebHagen
    Teilnehmer

    Ich habe eine Frage zu 1c:

    Wieso zieht ihr den Pauschbetrag ab? In der Aufgabenstellung wird doch gesagt, dass kein FSA gestellt wurde.

    somit komme ich auf:

    2000
    ./. 500 KeSt
    ./. 45 KiSt
    ./. 27,5 Soli

    Gesamtbelastung: 572,5

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    #168263 Antwort
    SebHagen
    Teilnehmer

    Korrektur:
    2000
    489
    44,01
    26,89

    Gesamt 559,90

    Kann mir jemand sagen, wie man die Aufgabe 2 zu lösen hat. Ich finde auf den Seiten 161 ff nicht wie man da rechnerisch vorgehen sollte.

    #168308 Antwort
    SebHagen
    Teilnehmer

    Also bei 2b1) komme ich jetzt auf folgendes:
    in TEUR
    1.600
    + 4.800
    – 2010 (EBITDA)
    = 4390
    * 15% Körperschaftsteuersatz
    = 658,5

    In §4h (1) S. 1 EStG steht doch „Zinsaufwendungen (…) sind abziehbar in Höhe des Zinsertrags, darüber hinaus nur bis zur Höhe des verrechenbaren EBITDA.“

    Bedeutet das, dass in den 2010 TEUR bereits die 750 TEUR Zinserträge mit drinnen sind? Oder muss ich die 750 TEUR noch abziehen?

    • Diese Antwort wurde geändert vor 10 Monate, 2 Wochen von SebHagen.
    #168385 Antwort
    Markus

    Wieso -2010 (Zinserträge plus Abschreibungen)?

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    #168386 Antwort
    Markus

    Nochmal in Worten die Berechnung Kapitalertrags und zugehöriger Kirchensteuer/Soli…

    #168388 Antwort
    Markus

    Eine (letzte) Frage bezüglich 1c: warum werden bei der Einkommenssteuer nicht der Freibetrag und die Arbeitnehmerpauschale berücksichtigt?

    #168430 Antwort
    SebHagen
    Teilnehmer

    In der Aufgabenstellung steht „Leider hat A versäumt, einen Freistellungsauftrag für Kapitalerträge zu stellen.“

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