EVWL Teil 3
inkl. Audiobook (ca. 130min), PDF-Skript (75 Seiten) und Live-Vorlesung (22.02.12 ab 20h)
Diese Vorlesung bildet den Abschluss der Einführung in die VWL und beginnt mit der Darstellung der gesamtwirtschaftlichen Güternachfrage. Wichtige Begriffe um die Konsumfunktion und Sparfunktion werden hier zunächst erläutert. Dazu zählen die marginale und durchschnittliche Spar-und Konsumquote. Außerdem wird gezeigt, wie man Spar- und Konsumfunktionen darstellen kann und wie der Zusammenhang zwischen diesen Begriffen ist. Auch die Begriffe der marginalen Spar- und Konsumquote sowie der durchschnittlichen Sparquote sowie der durchschnittlichen Konsumquote werden definiert und durch Übungsaufgaben dargestellt. Sie spielen nicht nur in der ökonomischen Theorie eine Rolle, sondern sind auch wichtig im alltäglichen Sprachgebrauch in den Medien.
Dann wird zur gesamtwirtschaftlichen Güternachfrage übergegangen, in der die Güternachfragefunktion an einem Beispiel hergeleitet wird und grafisch veranschaulicht wird. Schließlich wird das Gütermarktgleichgewicht berechnet und es werden zwei zentrale Sätze der Kurseinheit intuitiv erklärt. Gerade die ökonomische Erläuterung dieses wichtigen Zustandes spielt hierbei eine intensive Rolle. Warum ist es überhaupt möglich, dass es ein Gleichgewicht am Gütermarkt geben kann? Wie kann man dieses Gleichgewicht grafisch auffinden und sogar berechnen? Auf diese Fragen wird unter anderem eine Antwort gegeben.
Als nächster Schwerpunkt tritt der Multiplikatorenprozess in Erscheinung. Auch hier wird anhand des Beispiels gezeigt, wie der Gütermarkt nach einer Störung über die Multiplikatorenprozesse wieder ins Gleichgewicht kommt.
Das Gütermarktgleichgewicht kann allgemein durch die IS-Kurve repräsentiert werden. Sie wird erläutert und es wird erklärt, warum sie fallend verlaufen muss und warum Punkte oberhalb bzw. unterhalb der IS-Kurve kein Gleichgewicht am Gütermarkt repräsentieren können.
Schließlich wird noch ausführlich auf den Geldmarkt eingegangen. Nachdem die wesentliche Begriffe eingeführt wurden, wird am Beispiel der Bundesobligationen der Zusammenhang zwischen Kurs und Rendite veranschaulicht. Weshalb mit zunehmendem Zinssatz die Spekulationskassenhaltung abnimmt, wird durch einen Zeitstrahl mit einem Beispiel erklärt. Nachdem dies gezeigt wurde, wird grafisch die LM-Kurve abgeleitet (wieder für eine Beispielfunktion) und das Gleichgewicht am Gütermarkt und Geldmarkt wird beschrieben. Abschließend folgen wieder zahlreiche Übungsaufgaben im Klausurstil, die sich auf die Kurseinheit 2 und 3 beziehen.
Zielgruppe:
Schwierigkeitsgrad:
- Anfängerlevel 2
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
