EBWL Teil 1
inkl. Audiobook (ca. 145min), PDF-Skript (64 Seiten) und Live-Vorlesung (20.03.12 ab 18h)
Am Beginn steht eine kurze Einführung zum Thema Gewinnfunktion und Rentabilität, was anhand eines Beispiels dargestellt wird. Daran anknüpfend wird der Grenzgewinn behandelt, der sich aus der Gewinnfunktion ergibt und grafisch zudem noch veranschaulicht. Im Folgenden wird weiter erklärt, wie man die Rentabilitätsfunktion mathematisch aus einer konkret gegebenen Gewinnfunktion und einer Kapitaleinsatzfunktion errechnen kann.
Im nächsten Kapitel steht die Bedarfsplanung an. Zuerst wird an einem Beispiel die Herleitung der sogenannten Erzeugnisstruktur (auch Gozinto-Graph genannt) veranschaulicht, woran sich der Teileverwendungsnachweis und die Mengenübersichtsstückliste anschließen. Nun kann gezeigt werden, wie man generell die optimale Bestellmenge nach der Harris-Formel bei unendlich schnellem Lagerzugang findet. Anhand eines Beispiels wird dies nochmals eingeübt und auf wichtige Besonderheiten hingewiesen. Immer wird dabei großen Wert darauf gelegt, dass mit speziellen Tricks und Kniffen die Fehleranfälligkeit minimieren kann.
Im zweiten Teil geht es zuerst um grundlegende Begriffe aus der Produktionstheorie. Daran schließt sich die Darstellung der sogenannten linear-limitationalen, neoklassischen sowie ertragsgesetzlichen Produktionsfunktion vom Typ A an. Auch hier wird die Einführung nicht nur allgemein vollzogen, sondern durch Beispiele weiter verdeutlicht. Zentral für die Produktionstheorie sind Begriffe wie der Homogenitätsgrad, der Gesamtertrag, der Grenzertrag, der Durchschnittsertrag und die Grenzrate sowie die Durchschnittsrate der Substitution, die zudem noch ausführlich erläutert werden. Intuitiv wir anschließend erläutert, was man unter dem Begriff des totalen Differentials verstehen kann. Besonders wichtig ist anschließend ein sehr anschauliches Beispiel, um die Gutenberg-Produktionsfunktion verdeutlichen zu können.
Den Schluss der ersten Vorlesung bildet die Kostentheorie. Nach der Einführung der grundlegenden Kostenbegriffe sowie der Herleitung einer speziellen Kostenfunktion soll die Kostenfunktion für eine ertragsgesetzliche Produktionsfunktion bestimmt werden. Ganz zum Schluss wird gezeigt, wie man die Minimalkostenkombination bestimmt, wenn man gewisse Preise und eine Produktionsfunktion gegeben hat. Schließlich wird auch noch für die Gutenberg-Produktionsfunktion die Minimalkostenkombination bestimmt.
Zielgruppe:
Schwierigkeitsgrad:
- Anfängerlevel 1
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
