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Fernstudium Guide Forum » A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen » Grundlagen der Statistik

Einsendearbeit EA Statistik WS11/12

(48 Beiträge)
  1. EA Statistik
    guest

    Aufgabe 1:
    Hier gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Vielleicht ist es am einfachsten. wenn man sich eine Tabelle erstellt, in der man die absoluten und auch die relativen Häufigkeiten einträgt.
    Insgesamt haben wir 4 Merkmale, nämlich N, S, O und W.
    N kommt fünfmal vor, also eine relative Häufigkeit von 0,25 oder 25%.
    S kommt neunmal vor, also eine relative Häufigkeit von 0,45 oder 45%.
    O kommt dreimal vor, also eine relative Häufigkeit von 0,15 oder 15%.
    W kommt dreimal vor, also eine relative Häufigkeit von 0,15 oder 15%.
    A) ist richtig, wie man an der obigen Tabelle sieht.
    B) ist jedoch falsch, weil das Diagramm 0,25 N, 0,03 S, 0,2 W und 0,2 O enthält.
    C) ist wiederum richtig richtig
    D) Da es sich um ein ein nominales Merkmal handelt, ist D) falsch. Denn hier haben wir ja ein qualitatives Merkmal vorliegen.

    Aufgabe 2:
    Zuerst sollte man hier vier verschiedene Klassen bilden.
    Klasse 1 von 0 bis 50: (0;50]
    Klasse 2 von 50 bis 100: (50;100]
    Klasse 3 von 100 bis 150: (100;150]
    Klasse 4 von 150 bis 200: (150;200]
Die Klassenmitten sind dann bei 25, 75, 125 und 175
Für die absoluten Häufigkeiten haben wir dann die Werte 90, 20, 70 und 20
Die relativen Häufigkeiten sind mit 0.45, 0.10, 0.35 und 0.10 gemäß der obigen absoluten Häufigkeiten schnell berechnet.
Dann bestimmen wir die Fj zu 0.45, 0.55(=0,45+0,10), 0.90(=0,55+0,35), 1.00(=0,9+0,1)
    A) Der Median findet man bei 50% der Beobachtungswerte, also hier in der Klasse 2 von 50 bis 100. Das arithmetische Mittel kann man dann berechnen zu: 1/200*(2250 + 1500 +8750 +3500) = 80 und hat also den Wert 80.
    B) Für die Varianz erhalte ich den Wert 2975
    C) Es liegt eine rechtsschiefe Verteilung nach der sogenannten Lageregel von Fechner vor. Weil der x_mod mit 25 kleiner als x_med=75 ist und der Maximalwert bei x_max = 80 ist.
    D) Das Lorenzsche Konzentrationsmaß berechnet sich zu (0,45*0,14 + 1*0,09 +1,45*0,55 +1,9*0,22)- 1 = 0,3685

    Aufgabe 3:
    A) Hier soll der Korrelationskoeffzient nach Bravais-Pearson berechnet werden. Mit der Formel erhalten wir: r = 3,7 * Wurzel(1266/18888) = 0,9579
    Die erklärte Varianz kann man aus der Gesamtvarianz berechnen. Diese erhält man aus der Summe der erklärten Varianz und der Restvarianz. Stellen wir um, so bekommen wir die erklärte Varianz: Gesamtvarianz - Restvarianz = 18888 - 1659 = 17229
    C) hier ist die Frage, ob der Zusammenhang positiv linear ist. Man kann sich merken, dass ein positiver Regressionskoeffizient notwendig ist, ist ein linearer positiver Zusammenhang gegeben.
    Stimmt, da R^2 = 0,9176, also 91,76% der Varianzwerte erklären sich durch lineare Regression.

    Aufgabe 4:
    Hier kann man sich fragen, wieviele Möglichkeiten in dem Fall gegeben sind, zwei Kugeln ohne Zurücklegen nacheinander zu ziehen.
Für die erste Kugel gibt es 6 Möglichkeiten. Im zweiten Zug sind aber noch nur 5 Kugeln im Top, also bleiben noch 5 Möglichkeiten. Zusammen also 6*5 Möglichkeiten = 30 Möglichkeiten.
    Hier kann man rechnen: P(B) = P( (1;4) u (1;5) u ..... u (6;4) u (6;5) =
P(1;4) + ... + P(6;4) + P (6;5) = 15/30 = 1/2
    Weil ja gilt, dass die Anzahl günstige Fälle geteilt durch die Anzahl Mögliche Fälle die Wahrscheinlichkeit ergibt.
    B) Hier erhält man P (A n B) = P(1;4) + P (1;5) + P(1;6) = 3/30
    C) Ich erhalte P (A u B) = P(A) + P(B) - P(A n B)) = 5/30 + 15/30 - 3/30 = 17/30
    D) Ich erhalte P(A/B) = P(A n B) / P(B) = 3/30 / 15/30 = 1/5
    E) Ich erhalte P(B/A) = 3/5, also sind die Ereignisse A und B abhängig, weil eben nicht gilt, dass P(B/A) gleich P(B) ist.

    Aufgabe 5:
    Die Wahrscheinlichkeitsverteilung kann man anhand der vorgegebenen Daten nochmals ausführlich aufschreiben:
    xi -> f(xi)
-3 -> 0,1
-2 -> 0,2
-1 -> 0,1
0 -> 0,2
1 -> 0,1
2 -> 0,2
3 -> 0,1
    Es ist eine diskrete Verteilung. Deshalb kann man immer aufaddieren.
    A) Es gilt P(-1 ≤ x ≤ 1) = P(−1)+P(0)+P(1) = 0.1+0.2+0.1 = 0.4
B) Wie in A) auch kann man rechnen: P(−5 ≤ x < 0) = P(−3)+P(−2)+P(−1) = 0.1+0.2+0.1 = 0.4
C) P(0<x<2)=P(1)=0.1
D) Der Erwartungswert hat den Wert Null, weil die Verteilung ist nullsymmetrisch ist

    Aufgabe 6:
    A) Hier berechnet sich E(Y)= 2*E(X1) − 0,5*E(X2) + 0,57*E(X3) = 2·5 − 14 + 34 = 11
    B) Die Varianz kann man mittels des Steinerschen Verschiebungssatzes bestimmen:
Var(X1) ==E(X^2) − [E(X)]^2 = 50 − 25 = 25.
    C) Wegen E(Z) = −2*E(X1)+ 0,5* E(X2) = −10+2 = −8
kann man die Varianz der Zufallsvariablen X1 berechnen:
Var(X1) = 25 und Var(X2) = 32 − 16 = 16
Damit habe ich berechnet:
Var(Z) = 4Var(X1) + 0,5* Var(X2) = 100 + 4 = 104.
    D) falsch! E(X3^2) ist nicht angegeben

    Aufgabe 7:
    A) Zuerst bemerken wir, dass X eine (0,1) normalverteilte Zufallsvariable ist.
Dann können wir vereinfachen: P(-2*σ ≤ X ≤ 2*σ)= P(−2 ≤ X ≤ 2)=P(X ≤ 2)−P(X ≤ −2)
= P(X ≤2)−[1−P(X ≤2)]
= 2* P(X ≤2)−1 = 2·0.9772−1=0.9544
    B) Wenn der Mittelwert μ = 0 ist, bekomme ich P(−2≤Z≤2)=0.9544
    C) Da a-bX normalverteilt ist mit a-b*μ haben wir b^2*σ^2
    D) Jede Normalverteilung ist zuerst einmal symmetrisch. Damit kann man P(X≤ μ) zu 0,5 angeben, wenn μ =0 ist.
    Aufgabe 8:
    A) Ich erhalte x=75 und σ = 12
Für das 95%-Konfidenzintervalls haben wir dann als Grenzen die Werte 73.53 und 76.47.
    Dann kann man weiterrechnen, um n zu bekommen
76,47 = 75 + 1,96* 12/Wurzel(n)
Nach etwas umformen ergibt sich für Wurzel(n) der Wert 16 und damit n=256
    B) x = 75, σ = 12, n = 144, Konfidenzintervall [72.19; 77.81]
77,81 = 75 + z(1-a/2) *12/12
also ist 77,81 -75 = z(1-a/2)
also kann man mit z=2,81 im Glossar nach alpha = 0,005 nachschlagen
    C) Mit der t-Verteilung (es ist sigma unbekannt) kann man das einseitige Konfidenzintervall für μ angeben
(X −t(n−1)* S/Wurzel(n) ; ∞ ).
    Damit ist die untere Grenze nun
75 - 2,492* 15/5 = 67,524
und die obere Grenze muss natürlich unendlich sein
    D) Weil n>30 ist, kann man die Normalverteilung approximieren:
Für die untere Grenze gilt dann: 75 - 2,33 * 15/10 = 71,505
und die obere Grenze ist natürlich auch unendlich

    Aufgabe 9:
    A) falsch, für alpha = 0,05 ist keine Ablehnung möglich
    B) richtig, H0 wird abgelehnt
    richtig, denn das arithmetische Mittel ist sinnvoll, wenn die Zufallsvarialbe X erwartungstreu und effizient ist
    D) Das kann hier anhand der Daten nicht ausgesagt werden.

    Aufgabe 10:
    A) Den χ2- Unabhängigkeitstest kann man nehmen hier, denn es liegen keine Unterschiede in den Fillialen vor. Die Filialen und die Erfolgsquoten sind unabhängige Merkmale.
    B) falsch, wir haben ja keine Angaben über die Verteilung
    C) falsch
    D) man kann berechnen χ2 = 1/30 + 9/15 + 4/15 + 1/20 + 9/10 + 4/10 = 2,25
    E) Es ist (2-1)*(3-1) Freiheitsgrade und alpha ist gleich 0,1.
Aus dem Glossar bekommt man den krischen Wert mit 4,605.
Da die Prüfgröße kleiner als der kritische Wert ist, ist die Ablehnung nicht möglich.

    vor 7 Monate veröffentlicht #
  2. hexi
    guest

    Hallo
    das ist toll!

    eure Hexi

    vor 7 Monate veröffentlicht #
  3. liyns
    guest

    @guest
    Aufgabe 1:
    B) ist jedoch falsch, weil das Diagramm 0,25 N, 0,03 S, 0,2 W und 0,2 O enthält.

    ich habe leider nicht verstanden, Erklärung? Danke.

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  4. Andrea
    guest

  5. Jenny
    guest

    Hallo,

    Kann man davon ausgehen, dass der Schwierigkeitsgrad der Einsendearbeit sich mit dem der Klausur deckt?

    LG Jennifer

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  6. Basti
    guest

    netter post hier...aber bevor man einfach strg c und strg v verwendet sollte man erstmal überprüfen was man hier reinkopiert!!!!!!!!!!!!!!! das richtet sich an den ersten eintraggeber.
    z.b. "A) Hier berechnet sich E(Y)= 2*E(X1) − 0,5*E(X2) + 0,57*E(X3)" genau wie im post vor n paar monaten zum sommersemester wurde einfach kopiert und der gleiche fehler übernommen, denn 3/4 ist immer noch 0,75 und nicht 0,57.

    vgl. "http://www.fernstudium-guide.de/forum/statistik/ea-4-ss2011-statistik-aufgabe-6"

    mfg

    ps: selber denken macht schlau!

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  7. Alex
    guest

    Hey Basti,

    jop selberdenken macht schlau, aber wenn man seine Lösiungen vergleichen kann und Mentoren noch Hilfestellung geben, was will man mehr?

    Und du brauchst ja hier nicht nachlesen, wenn du selber denken kannst :D

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  8. Basti
    guest

    seh ich ja auch so...freu mich ja auch, dass hier lösungen zu finden sind, die einem gut weiterhelfen. aber meine hauptintention war eigentlich die, dass man hier einfach kopiert aus dem letzten semester und es dann für sein eigenes ausgibt. und dabei noch so "ungeschickt" ist und die schreibfehler mit kopiert :-)
    ansonsten bin ich sehr erfreut über diese foren hier.

    mfg

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  9. Alex
    guest

    Hey Basti

    Hast 100 pro recht!

    Lg Alexandra

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  10. Tanja
    guest

    Hey,
    wie kommt man bei Aufgabe 2 auf die absoluten Häufigkeiten?
    Danke
    Lg

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  11. Kristin
    guest

    Nochmal zu Aufgabe 1 , Antwort B,
    Also im Kreis stehen doch:
    S:45%
    O:15%
    W:15%
    N:25%

    Damit ist doch auch B richtig, oder etwas nicht? Der Link zur Diskussion SS 11/12 hat vielleicht andere, wenn auch ähnliche Aufgaben besprochen...?

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  12. Andrea
    guest

    Hi,

    doch, es ist die identische Aufgabe wie im letzten Semester:

    http://www.fernstudium-guide.de/forum/statistik/ea-4-ss2011-statistik-aufgabe-1

    lg Andrea

    vor 6 Monate veröffentlicht #
  13. Aylin
    guest

    Hallo zusammen,

    Aufgabe 8 B - auf welcher Seite im Glossar finde ich diese Zahl z=2,81 ??
    Bin am verzweifeln.

    VG
    Aylin

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  14. Leo
    guest

    Hallo Aylin, verzweifeln ist nicht im fernstudium guide forum :-)
    Wo kommen die 2,81 her? Gegeben ist der Mittelwert mit 75, und das Konfidenzintervall mit 72,19 - 77,81. Der Schätzfehler ist daher 2,81, da ja die Untergrenze des Konfidenzintervalls gleich Mittelwert - Schätzfehler und die Obergrenze Mittelwert + Schätzfehler ist.
    Der Schätzfehler wiederum errechnet sich aus Standardabweichung (12) geteilt durch Wurzel aus n von 144 (12) gleich 1 mal z-Wert von alpha halbe (wir nehmen ein 2seitiges Konfidenzintervall an, das Produkt kann mal etwas leichter, mal etwas schwerer sein). Der z-Wert ist also 2,81.
    Nun noch schnell in der Tabelle nachschauen was das für einen Fz-Wert gibt (warum Fz? Guckst du Glossar S.54, die rechte Grafik. Der schraffierte Bereich ist das KI).
    Also Tabelle S.56, irgendwo rechts in der Mitte steht der zWert 2,81 und gleich daneben in der Fz Spalte der Wert 0,9975. Damit ist die Frage (fast) schon gelöst. 1,000 - 0,9975 ergibt 0,0025 - also alpha halbe.
    Damit ist alpha gleich 0,005 und 8B sieht also gut aus.

    Noch Fragen? Her damit :-)

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  15. Stephi90
    Mitglied

    Hallo,
    Steh grad irgendwie auf dem Schlauch ...
    Kann mir mal jemand erklären, warum bei Aufgabe 4 A) P(B) nicht 3/5 herauskommt??? Denn logisch ist doch, dass nach A nur noch 5 Kugeln übrig sind. Und die Wahrscheinlichkeit, dass ich jetzt eine grüne Kugel herausziehe ist doch dann 3/5 oder nicht??? Bitte mal begründen, warum das 1/2 geben soll.
    Vielen Dank

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  16. Leo
    guest

    Hallo Stephi, wie so oft liegt das Problem in der Fragestellung. Gefragt ist P(B), basta.

    Du hast wahrscheinlich im Hinterkopf noch Ereignis A, und denkst an "P(B) unter der Bedingung A". Daher ist deine Rechnung P(B\A) - mit 3/5 absolut richtig! Das ist aber nicht gefragt, sondern P(B), also die Wahrscheinlichkeit, dass beim zweiten Zug die Kugel grün ist.

    Da wir nun über den ersten nix wissen, gibts eine Reihe von Möglichkeiten, wie ganz oben von EA Statistik beschrieben, Aufgabe 4.

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  17. Karsten
    guest

    Hallo zusammen,

    bei steht in der Aufgabenstellung für 4, D nicht P(B|A), sondern P(A|B).

    Gruß,
    Karsten

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  18. Karsten
    guest

    ups, habe mich mit zwei Beiträgen die parallel offen waren vertan.

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  19. Anam
    guest

    Hallo alle zusammen,

    für Statistik gibt es ja nicht nur die Einsendearbeit, sondern auch die zwei Selbstkontrollarbeiten.

    Müssen die auch alle bis zu dem gegeben Datum bearbeitet sein oder ist nur die Einsendearbeit für die Zulassung für die Klausur ausschlaggebend???

    Könntet ihr mir da weiterhelfen.

    Lg anam

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  20. Pirol
    guest

    Hallo Leute,

    ich habe eine Frage bzgl. Aufgabe 9. Warum soll 9C richtig sein, oder besser gesagt warum ist X als Prüfgröße nicht sinnvoll.

    Die Unterlage KE3, S.7, Beispiel a) besagt, daß das arithm. Mittel bei Normalverteilungen (wie in der Aufagbe gegeben) sogar effizient ist. Dazu sagt der Kasten auf Seite 33, daß jede Stichprobenfunktion, die als Schätzer für einen Parameter geeignet ist (und das ist X für den Erwartungswert), auch als Teststatistik für die Hypothese verwendet werden kann.

    Kurzum warum soll ich x als Prüfgröße nicht sinnvoll sein. Das die Hypothese nicht verworfen wird, liegt vielleicht an einer zu geringen Stichprobe oder am Signifikanzniveau, sagt aber doch nichts über die Eignung der Prüfgröße.

    Falls mir bitte einer auf die Sprünge helfen kann.

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  21. Pirol
    guest

    @Guest

    Die Aufagbe 10 habe ich auch so heraus bekommen.
    Jedoch schreibst Du:

    "E) Es ist (2-1)*(3-1) Freiheitsgrade und alpha ist gleich 0,1.
Aus dem Glossar bekommt man den krischen Wert mit 4,605.
Da die Prüfgröße kleiner als der kritische Wert ist, ist die Ablehnung nicht möglich."

    Laut Aufagbenstellung ist alpha gleich 0,05 und damit
    ist 1-alpha = 0.95. Aus dem Glossar ergibt sich der damit Wert 5,991. Das ändert jedoch nicht an der Aussage, daß die Prüfgröße (2,25) < als Chi-quadrat(0.95,n=2)= 5,991
    ist. Das heißt E ist richtig.

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  22. Leo
    guest

    Aufgabe 9

    ... and the winner is .... (Trommelwirbel) .... Pirol!!

    9B ist als einzige Antwort richtig.
    9C xquer ist eine saubere Prüfgröße, wie Pirol eloquent festgestellt hat. Warum auch nicht?

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  23. Asi
    Mitglied

    Hallo alle zusammen ,ich hätte da eine Frage für Aufgabe 4a) . Ich komme auf die 1/5 für P(B) : Warum steht da 15/30 wieso 15 und nicht 6/30 ?

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  24. Mo
    guest

    Hier handelt es sich um ein Zufallsexperiment ohne Zurücklegen.
    B ist die zweite Kugel
    angenommen wir wüßten nicht was die erste Kugel war, ergibt sich P(B) zu 2/5 falls die erste Kugel schon grün war
    und P(B) 3/5 falls die erste Kugel rot war.
    Siehe auch KE2 Seite 27

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  25. Asi
    Mitglied

    Danke Mo , jetzt kann ich weiter rechnen... (bedingte Wahrscheinlichkeit) ok .

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  26. Karsten
    guest

    Hallo,

    kann mir bitte mal jemand 6d erklären?

    Die ursprüngliche Begründung von guest "D) falsch! E(X3^2) ist nicht angegeben" finde ich ein wenig dürftig. Die Einsendaufgabe vom SS scheint hier etwas abzuweichen, da sich claudia1 auch auf die Varianzen bezieht "D) falsch! Die Erwartungswerte der quadrierten Zufallsvariablen nehmen denselben Wert an, aber die Varianzen unterscheiden sich."

    Gruß,
    Karsten

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  27. Claudia
    guest

    Hallo Karsten,

    Das Problem ist, dass der Wert für E(X3^2) nicht gegeben ist. Er kann gleich 32 sein, muss es aber nicht!

    Wenn stets bei gleichen Erwartungswerten gilt, dass auch die Erwartungswerte der quadrierten Zufallsvariablen den gleichen Wert haben, dann stimmen auch die Varianzen überein. Das sagt der Steinersche Verschiebungssatz aus. Nur hier wissen wir es schlichtweg nicht, daher muss man hier falsch antworten.

    Ok?

    LG Claudia
    Mentorin FU

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  28. Karsten
    guest

    Hallo Claudia,

    so ganz nebenbei, ich bin ein Verfechter der "falsch" Antwort. Leider gefällt mir die Antwort "Im Zweifel gegen den Angeklagten" nicht wirklich,... flasch nur weil wir den zweiten Wert nicht kennen.

    Ich beziehe mich hier lieber auf den Part "so gilt auch stets". Das in der Aufgabe aufgeführte Zahlenbeispiel mit X2 und X3 sehe ich für D lediglich als Beispiel.

    Der allgemein gefasste Teil beinhaltet dass sich identische E(X) Werte durch beliebige xi und fX(xi) Wertekombinationen konstruieren lassen E(X) = SUM [ xi fX(xi) ] und dieselben xi und fX(xi) Wertekombinationen zu identischen E(X^2) Werten führen. Wenn überhaupt, dann sollte das für unterschiedliche xi und fX(xi) Wertekombinationen höchstens eine Ausnahme sein, aber nicht stets der Fall.

    Aber Du hast recht, die Varianz als Streuungsmaß muss bei nicht identischen Kurvenverläufen unterschiedlich sein, auch wenn die Erwartungswerte E(X) identisch sind.

    Demnach ist der Verschiebungssatz nach Steiner an dieser Stelle eine elegante Möglichkeit des Nachweises ohne den Versuch zu starten diverse Beispiele zu konstruieren.

    Vielen Dank,
    Karsten

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  29. Sabrina
    guest

    A) Der Median findet man bei 50% der Beobachtungswerte, also hier in der Klasse 2 von 50 bis 100. Das arithmetische Mittel kann man dann berechnen zu: 1/200*(2250 + 1500 +8750 +3500) = 80 und hat also den Wert 80.

    Hallo kann mir das vielleicht mal jemand erklären, komme auf 45 % und demnach auf die 1. Klasse. Wie ich auf die Werte 2250 + 1500 + 8750 + 3500 komme, verstehe ich leider gar nicht.
    Bin total verzweifelt ...
    Gruß, Sabrina

    vor 4 Monate veröffentlicht #
  30. Sabrina
    guest

    Leider verstehe ich auch nicht so ganz, wie man auf die Werte bei Aufgabe 2 d kommt.

    vor 4 Monate veröffentlicht #

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