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Fernstudium Guide Forum » A-Module Wirtschaftswissenschaft Fernuni Hagen » Einführung in die BWL

Einsendearbeit Einführung in die BWL EA EBWL WS 2011/12

(43 Beiträge)
  1. julia
    guest

    Aufgabe 1:
    Hier soll die optimale Bestellmenge an Angelstühlen sowie die optimale Bestellhäufigkeit ermittelt werden und es soll gesagt werden, wie hoch die zugehörigen Lager-, Bestell- und Gesamtkosten sind?

    Beginnen wir mit der optimalen Bestellmenge. Dazu nutzen wir die Formel aus der Kurseinheit und kommen auf 40 Stück:

    y^{opt} \sqrt{\frac{2*R*Cr}{CI*T}} = \sqrt{\frac{2*R*Cr}{b*i*T}} = \sqrt{\frac{2*640*5}{40*0,1*1}} = 40 Stück mit CI = b\cdot i + CI_{m}\cdot

    Die optimale Bestellhäufigkeit liegt bei R/y^{opt}=640/40=16

    Bleiben noch die Lagerkosten. Diese berechnen wir nach der Formel

    K_{L}(y)=L_{d}\cdot CI\cdot T

    zu \frac{40}{2}\cdot 40\cdot 0,1 \cdot 1 =80

    Man beachte, dass  CI = b\cdot i + CI_{m}\cdot
    ist.

    Die Bestellkosten errechnen sich zu 80€:
    K_{B}(y)=n\cdot Cr = \frac{R}{y}\cdot Cr = \frac{640}{40}\cdot 5 = 80

    Die Bestellkosten und Lagerkosten sind wie es sein muss im Optimum gleich und liegen bei 80 € (Einheit nicht vergessen!)

    Aufgabe 2a)

    In dieser Aufgabe soll die die gewinnmaximale Menge x* (die COURNOT-Menge) und der gewinnmaximale Preis p* (der COURNOT-Preis) des Monopolisten in allgemeiner Form angegeben werden.

    Dazu stellen wir zuerst die Gewinnfunktion auf.
    G(x)=U(x)-K(x)
    mit
    U(x)=p\cdot x=(a - b\cdot x)\cdot x=a\cdot x - b\cdot x^{2}

    Für die Kosten gilt:
    K(x)=K_{f} +k_{v}

    Im Gewinnmaximum muss gelten, dass U´(x) = K´(x) ist (notwendige Bedingung).
    Wir erhalten dann
    U'(x) = a - 2bx = k_{v}  = K'(x)

    Umgeformt nach x ergibt sich
    x = \frac{a + k_{v}}{2b} =x*

    Nun muss noch der gewinnmaximale Preis errechnet werden.

    p=a - a \cdot x*=\frac{a+k_{v}}{2}=p*

    Aufgabe 2b)
    Hier sollen wir die Preiselastizität der Nachfrage berechnen. Diese ist definiert als
    \eta_{x,p}=p\cdot\frac{dx}{dp}\cdot\frac{1}{x}\cdot\frac{\frac{dx}{x}}{\frac{dp}{p}} = \frac{relative Aenderung der Nachfrage x}{relative Aenderung des Preises p}

    Das bedeutet, dass eine Änderung des Preises um ein Prozent zu einer näherungsweisen Nachfrageänderung von \eta_{x,p} = \%
    führt.

    Aufgabe 2c)
    Hier sollen wir die Preiselastizität der Nachfrage für die gegebene Preisabsatzfunktion bestimmen. Genauer gesagt müssen wir eine Formel herleiten.
    Wichtig ist dabei, dass dx/dp die Ableitung von x nach p ist. Wir müssen also aus p(x) den Ausdruck x(p) herleiten. Das machen wir so:
    p(x) = a-bx \Leftrightarrow  bx = a-p \Leftrightarrow
    x = \frac{a}{b} - \frac{p}{b}=\frac{1}{b}\cdot (a-p)

    Nun setzen wir in die Formel der Preiselastizität ein:
    \eta_{x,p} = p\cdot \frac{dx}{dp}\cdot \frac{1}{x}

    \eta_{x,p} = p\cdot (\frac{1}{b})\cdot \frac{1}{\frac{1}{b}\cdot (a-p)} = \frac{p}{(a-p)}= \frac{p}{(p-a)}

    \frac{p}{(p-a)} ist also das gesuchte Resultat.

    Aufgabe 2d)
    Hier können wir etwa wie AMOROSO-ROBINSON-Formel nutzen. Dabei muss man die Produktregel der Differentialrechnung nehmen, da p(x) * x zwei Funktionen sind, die von x abhängig sind. Wir leiten den Grenzumsatz dann her, indem wir U´(x) berechnen und dann gleich Null setzen. U´(x) entspricht auch der Relation aus dem Kursmaterial:

    U=p\cdot x= p(x)\cdot x \Rightarrow U'(x) = \frac{dp}{dx}\cdot x+p = p\cdot (1+\frac{dp}{dx}\cdot x\cdot \frac{1}{p}=p\cdot (1+\frac{1}{\eta_{x,p}})=0

    \Leftrightarrow \eta_{x,p} =-1

    Man erkennt, dass die Preiselastizität der Nachfrage im Umsatzmaximum bei -1 liegt.
    Übrigens hätte man das gleiche Resultat erhalten, wenn man die Formel aus 2c verwendet hätte.

    U'(x)=a-2b\cdot x=0 \Leftrightarrow x = \frac{a}{2b}

    Einsetzen in die Preisabsatzfunktion liefert:
    p=a-b\cdot x* = p = a -b\cdot  \frac{a}{2b}= a-\frac{a}{2}=\frac{a}{2}

    x und p in \eta_{x,p} einsetzen liefert:
    \eta_{x,p} = \frac{p}{p-a}= \frac{\frac{a}{2}}{\frac{a}{2}-a} = \frac{\frac{a}{2}}{-\frac{a}{2}} = -\frac{\frac{a}{2}}{\frac{a}{2}} =-1

    Aufgabe 3a:
    Hier sollen wir Konfliktsituationen benennen, nach denen Bewertungsfälle unterschieden werden.

    Wir unterscheiden generell Konfliktsituationen, die vom Typ Kauf/Verkauf oder Fusion/Spaltung sind.
    Zudem kann man zwischen dominierten und nicht dominierten, jungierten und nicht jungierten, eindimensionalen und mehrdimensionalen Konfliktsituationen
    unterscheiden.

    Aufgabe 3b1)
    Hier müssen wir zuerst den sogenannten Ertragswert berechnen. Dazu nutzen wir die allgemeine Formel
    E_{K}=\sum_{t-1}^{n} g_{t}\cdot {(1+i)}^{-t}

    Setzen wir den Zins von 10% und die Daten der Zahlungsreihe ein, so erhalten wir den Ertragswert

    E_{K}=50.000\cdot {1,1}^{-1}+ 50.000\cdot {1,1}^{-2}+ 50.000\cdot {1,1}^{-3}= 124.342,5995 GE

    Die Interpretation kann hier am besten durch die Interpretation des Kapitalwertes erfolgen. Ein Unternehmenskauf zum Preis p stellt dann eine Investition dar, die vorteilhaft ist, wenn der Kapitalwert C aus Sicht des Käufers oder Anlegers nichtnegativ ist. Der Kapitalwert berechnet sich zu
    -p + \sum_{t-1}^{n} g_{Kt}\cdot {(1+i)}^{-t}

    Dieser Wert muss also größer oder gleich Null sein. Mit anderen Worten muss gelten:
    -p + E_{K}\geq 0 \Leftrightarrow p \leq  E_{K}

    Im Beispiel muss also für den Preis gelten, damit die Vorteilhaftigkeit gegeben ist:
    p \leq  124.342,5995GE

    Petri Heil darf also maximal 124.342,5995 GE für die GmbH zahlen, damit der Kauf für ihn ökonomisch nicht zum Nachteil reicht.

    Aufgabe 3 b2)

    Hier kann man den Ertragswert zu 500.000GE direkt berechnen über die Formel

    E_{K}=\frac{g}{i}
    E_{K}=\frac{50.000}{0,1}=50.000GE

    Wie in b1) gezeigt wurde, darf der Preis damit maximal 500.000 GE für die Fisch GmbH betragen, damit der Kauf nicht ökonomisch nachteilig wird:
    p \leq  500.000GE

    Aufgabe 4 a)

    Auf der Aktivseite stehen die geleisteten Anzahlungen und die Grundstücke, auf der Passivseite die Rücklagen für eigene Anteile und Steuerrückstellungen.

    Aufgabe 4b)
    (1)Bilanzverlängerung,
    (2) Aktivtausch,
    (3) Bilanzverkürzung,
    (4) Passivtausch.

    vor 7 Monate veröffentlicht #
  2. Martin :)
    guest

    Hallo Julia,

    Danke für den ausführlichen Post.

    Mir ist etwas aufgefallen beim Bsp.3:

    Sollten die Potenzen der Abzinsungen nicht von ^-2 bis ^-4 verlaufen und nicht von ^-1 bis ^-3? Man will doch beim Ertragswert die zukünftigen Ströme per heute bewerten und im ersten Jahr erhält man 0 Auszahlungen. Oder täusche ich mich da ?

    MfG

    Martin

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  3. Julia
    guest

    Hallo Martin,

    Die Zahlungen erfolgen ja praktisch zum Jahresende. Das bedeutet, dass die erste Zahlung von 50.000 am 31.12. erfolgt. Wir befinden uns aber in t=0, also am 1.1.

    Daher muss ich die ersten 50.000 mit ^-1 abzinsen.

    Für die 50.000 im zweiten Jahr ist es genauso. Hier müssen wir dann zwei Jahre abzinsen und genauso im dritten Jahr. Wenn du mit ^-4 rechnen würdest, hättest du ja 4 Jahre, aber es gibt keine vierte Auszahlung.
    Verstehst du was ich meine?

    Liebe Grüße
    Jule

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  4. Martin :)
    guest

    Hallo Jule,

    Ok wenn nun statt dem ersten 0er eine Zahl stehen würde: Würde ich dann sofort in T=0 eine Zahlung erhalten ?

    MfG

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  5. Julia
    guest

    Genau so ist es. Angenommen in t=0 zahlt uns jemand 100, in t=1 bekommen wir 200, dann haben wir den Kapitalwert(=Ertragswert) zu:

    E = 100 + 200*q^-1

    Lg Jule

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  6. Martin :)
    guest

    Vielen Dank.

    Jetzt hab ichs verstanden. Ich habe noch eine Frage, falls du nocheinmal Zeit hast:

    Bsp.2c:

    Wie wird aus p/(a-p)=p/(p-a) ?

    Liebe Grüße,

    Martin

    Martin

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  7. Julia
    guest

    Autsch, ich habe ein Minuszeichen vergessen. Vielen Dank für deinen Hinweis! Hier die überarbeitete Aufgabe:

    Aufgabe 2c)
    Hier sollen wir die Preiselastizität der Nachfrage für die gegebene Preisabsatzfunktion bestimmen. Genauer gesagt müssen wir eine Formel herleiten.
    Wichtig ist dabei, dass dx/dp die Ableitung von x nach p ist. Wir müssen also aus p(x) den Ausdruck x(p) herleiten. Das machen wir so:
    p(x) = a-bx \Leftrightarrow  bx = a-p \Leftrightarrow
    x = \frac{a}{b} - \frac{p}{b}=\frac{-1}{b}\cdot (a-p)

    Nun setzen wir in die Formel der Preiselastizität ein:
    \eta_{x,p} = p\cdot \frac{dx}{dp}\cdot \frac{1}{x}

    \eta_{x,p} = p\cdot (\frac{-1}{b})\cdot \frac{1}{\frac{1}{b}\cdot (a-p)} = \frac{-p}{(a-p)}= \frac{p}{(p-a)}

    \frac{p}{(p-a)} ist also das gesuchte Resultat.

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  8. Julia
    guest

    Jetzt zerbröselts mir alles :(

    Also ganz einfach, es muss -1/b bei der Ableitung heißen. Dann erhält man -p/(a-p) = p/(p-a) und es passt :)

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  9. Martin :)
    guest

    Vielen Dank nochmal Julia!

    Beste Grüße,

    Martin

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  10. carmen
    guest

    Hallo Julia!
    Zwei Fragen:
    1. Die Gesamtkosten in Aufgabe 1 fehlen!
    Meiner Rechnung nach betragen Sie 25.760,-€
    2. Gibt es so etwas auch für die VWL-Aufgaben?
    Schöne Grüße
    Carmen

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  11. Julia
    guest

    Hallo Carmen,

    genau, die Gesamtkosten sollte man noch anfügen, danke :)

    Hier ist EVWL:
    http://www.fernstudium-guide.de/forum/einfuehrung-in-die-vwl/einsendearbeit-ea-evwl-ws1112-fernuni-hagen

    liebe Grüße
    Julia

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  12. Clarissa
    guest

    Hi Carmen,
    wie kommst du denn auf die Gesamtkosten? Ich hab KL(y)+ KB(y) und komm auf 160Euro....?!

    Liebe Gruesse
    Clarissa

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  13. Michael
    guest

    Hi allerseits,

    ich frage mich auch, wie man auf Gesamtkosten von 25.760 kommt? Sind da noch Herstellkosten zu beachten?

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  14. Verena
    guest

    Hab da auch noch ne Frage...:

    "Umgeformt nach x ergibt sich
    x = \frac{a + k_{v}}{2b} =x*

    Nun muss noch der gewinnmaximale Preis errechnet werden.

    p=a - a \cdot x*=\frac{a+k_{v}}{2}=p*"

    Ahh..ich hab die auch gemacht, und bei mir kam
    x = \frac{a - k_{v}}{2b} =x* (statt + ein - )

    raus.

    Und dann:

    p=a - b \cdot x*=\frac{a+k_{v}}{2}=p
    (statt a -a x* die Formal a -bx*)

    Was genau hab ich da nicht richtig verstanden? Ich Heft stehts ja im Endeffekt auch so..??!!

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  15. Verena
    guest

    Ohje, so sollte das nicht aussehen...

    meine die Aufgabe 2a.)
    hab da:
    a-kv / 2b =x*

    und nach dem Einsetzen in die Preisfunktion:

    p=a-bx*=a+kv/2=p*

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  16. Julia
    guest

    Hallo Verena,

    2a) haben wir doch gleich. Also das hast du richtig gelöst :)

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  17. Verena
    guest

    Aber als du nach x* umgeformt hat, steht in der Lösung oben a+kv / 2b .. ? Ich habe da a-kv :(

    Und dann hab ich beim Errechnen des Gewinnmax. Preis in:

    a-bx* =p eingesetzt, oben steht aber was von a-ax*=p!

    Bin etwas durcheinander :(!

    Danke übrigens für die ganze Mühe, die du dir hier machst =)!

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  18. Julia
    guest

    Liebe Verena,

    Du hast recht!! Ich habe mich verschrieben, es ist ein minuszeichen :(

    Mit dem Latex komme ich leider nicht so klar.

    x= (a-kv)/2b stimmt natürlich

    Liebe Grüße
    Jule

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  19. panta
    Mitglied

    Hi,

    habe mich erst spät in WiWi eingeschrieben und würde mich sehr freuen, wenn mir jemand die fertige EA zuschicken kann.
    Ich schaffe es nicht mehr bis Anfang Januar...
    Wer kann mir helfen?

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  20. panta
    Mitglied

    bitte an nordseeschnecke@gmail.com schicken... DANKE!

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  21. eve
    guest

    hallo zusammen,

    bei der aufgabe 1 sind auch die materialkosten sprich Einstandspreis 40euro mal 640 stück angelstühle ergibt 25600 euro zu beachten dann kommt noch 80euro bestellkosten, 80 euro lagerkosten hinzu.. ergibt als gesamtkosten 25760 euro..

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  22. Jessy
    guest

    Super, endlich findet man mal Antworten auf Fragen zu dieser EA =)

    uns fehlt wirklich ein Diskussionsforum dazu!

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  23. Jessy
    guest

    Hey Eve, sicher? ich denke, dass man bei Aufgabe 1 nur Lagerkosten + Bestellkosten nimmt :O ich weiss jicht, ob du auch studierst mit diesen Materialien, aber ich habe bei unseren Formeln (S.51 -> Gesamtkostenfunktion) nur Lagerkosten + Bestellkosten gesehen.

    Berichtige mich bitte, wenn ich einen Denkfehler habe =)

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  24. Julia
    guest

    Hallo ihr beiden,

    ich denke, dass man hier die Freiheit hat, entweder mit oder ohne Materialkosten zu argumentieren.

    Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einfach beides angeben, es handelt sich ja nicht um eine Multiple Choice EA.

    LG Jule

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  25. Sven
    Mitglied

    Hallo zusammen,

    hat jemand vielleicht die EBWL Komplett und könnte sie mir an meine e-Mail sven.becker1@me.com senden?
    Bin mit dem ganzen sehr spät dran und es würde sehr helfen.
    Danke im voraus.

    Viele Grüße
    Sven

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  26. Eve
    guest

    Hallo jessy, ich habe mir zusätzlich das klausur buch von hering gekauft. Dort is ein ähnliches beispiel und die material kosten sind auch dazu gerechnet. Deswegen denk ich, dass es dazu gehört. Hab die ea auch so eingeschickt.

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  27. Sven
    guest

    Hallo zusammen,

    würde gerne mal erfahren ob es in den EA Aufgaben reicht die Formel anzuwenden oder muss man sie jeweils auch herleiten?

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  28. Milram
    guest

    Hallo Julia.

    Erst einmal Hut ab für die viele Mühe. Ich wäre ohne dich wahrscheinlich verzweifelt :)
    Ich habe bei Aufgabe 3.b1) jedoch 6.105 GE raus, obwohl ich alles genauso gemacht habe wie du. Wie kommst du auf dein Ergebnis???
    Schon einmal vielen lieben Dank

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  29. Julia
    guest

    Hallo Milram,

    Den Ertragswert bei 3b1) bekommst du, indem du die drei Zahlungen abzinsst auf t=0. Das bedeutet, dass man den Barwert (oder Kapitalwert) berechnen muss. Nimm einfach die Formel, die ich in meinem 1. Posting genommen habe.

    Wie bist du auf 6.105GE gekommen?

    liebe Grüße
    Jule

    vor 5 Monate veröffentlicht #
  30. Tino
    guest

    Muss bei Aufgabe 3b1 nicht der Barwert noch verzinst werden um den maximalen Kaufpreis zu berechnen?
    Dann würde das ganze lauten 124342,60*1,1³= 165500€

    vor 5 Monate veröffentlicht #

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